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Eberhard Schlotter

Biografien
Eberhard Schlotter

*  1921 Hildesheim
† 2007


Am 3. Juni 1921 wird Eberhard Schlotter in Hildesheim geboren. Durch den Bildhauer Heinrich Schlotter, seinen Vater, ist der junge Eberhard bereits mit künstlerischer Arbeit vertraut. Schlotter gilt schon als Schüler als talentierter Zeichner und Maler. Eberhard Schlotter besucht ab 1939 die Akademie der bildenden Künste in München. Als Frontkämpfer an die Ostfront geschickt, erleidet Eberhard Schlotter 1944 eine schwere Verwundung. Der Künstler gerät am Kriegsende in amerikanische Gefangenschaft. Ab 1945 arbeitet Eberhard Schlotter in Darmstadt als freischaffender Maler. Eberhard Schlotter unternimmt 1952 seine erste Reise nach Spanien. Von 1955 bis 1957 ist der Maler Vorsitzender der Neuen Darmstädter Sezession. Mit seiner Frau siedelt der Künstler im November 1956 nach Spanien in das Fischerdorf Altea über. Dort malt Schlotter seinen Bilderzyklus "Eine Großfamilie", eine Allegorie auf Verlogenheit und Unaufrichtigkeit. Eberhard Schlotter lebt ab 1960 mit doppeltem Wohnsitz in Altea und Darmstadt. An der Hamburger Hochschule für Bildende Künste nimmt der Künstler 1967 eine Lehrtätigkeit auf. Schlotter wird 1980 zum Professor an die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz berufen. 1986 übernimmt er eine Gastprofessur an der Universidad de los Andes, Bogotá. Eberhard Schlotter lebt und arbeitet seit 1995 in Wienhausen.