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Juan José Barberá

Biografien
Juan José Barberá

*  1954 Valencia

Im Jahr 1954 kommt mit Juan José Barberá Zamora, so sein voller Name, einer der wichtigen Vertreter der spanischen neuen Figuration seit den 1980er Jahren, in Valencia zur Welt.
Juan José Barberá absolviert seine Ausbildung in seiner Geburtsstadt, zunächst an der Kunst- und Berufsschule und schließlich an der Kunsthochschule von San Carlos. Zudem erlernt er die Technik der Freskomalerei in San Cugat del Vallés.
In den frühen 1980er Jahren nimmt die Karriere von Juan José Barberá Zamora Fahrt auf: Er wird mit dem Senyera-Preis für Malerei seiner Geburtsstadt ausgezeichnet (1980) und gewinnt 1981 den Ersten Preis beim II. Nationalen Wettbewerb für Malerei der Stadt Algemesí. Als Stipendiat der Stadtverwaltung von Valencia arbeitet Juan José Barberá zu dieser Zeit in Madrid in der Casa de Velázquez.
Juan José Barberá Zamora gehört zu den richtungsweisenden Künstlern, die in den 1980er Jahren die figürliche Darstellung neu beleben. Mit dem großen Schlagwort dieser Epoche, der Postmoderne, können auch die Werke von Juan José Barberá charakterisiert werden.
Dabei zählt Juan José Barberá zu den facettenreichsten und vielseitigsten spanischen Künstlern seiner Generation. Immer wieder experimentiert er mit neuen Techniken, und immer wieder stellt Juan José Barberá neue Fragen an seine Kunst. Seine Werke stehen Transavantgarde und Neoexpressionismus nahe und überzeugen durch die Kraft im Pinselstrich, durchdachten Kolorismus und eine gelegentliche subtile Zitathaftigkeit, wie sie für die "postmoderne" Generation charakteristisch ist. In jüngeren Arbeiten von Juan José Barberá zeigt sich eine Hinwendung zu surreal anmutenden, gedanklich komplexen Figurationen.
Juan José Barberá Zamora lebt und arbeitet in Valencia.