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*  1960 Mainz

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Charline von Heyl
Biografie
Ihre Kindheit verbringt Charline von Heyl in Bonn. Sie studiert Malerei an der Hamburger Kunstakademie bei Jörg Immendorff (1945-2007) und an der Düsseldorfer Kunstakademie in der Klasse von Fritz Schwegler (1935-2014). Mitte der 1990er Jahre zieht sie nach Manhattan, New York. Seit einigen Jahren arbeitet sie nun in einem Atelier in Brooklyn.

Charline von Heyls komplexe, abstrakte Gemälde, Zeichnungen, Collagen und Druckgrafiken in oftmals starken, mutigen, und doch harmonischen Farben bestehen stets aus einer Vielzahl von Schichten, Linien, Farbflächen, Formen und Symbolen. Sie zeigen überraschende oder sogar irritierende Gegenüberstellungen, ein Zusammenspiel von Assoziationen, Anspielungen und Verweisen und beinhalten eine ganz eigene Energie und Dynamik.

Ihre Inspirationen, Zeichen, Symbole und kulturellen Verweise entnimmt die Künstlerin Charline von Heyl u. a. der Kunst- und Designgeschichte, aber auch der Populärkultur, Comics und Webseiten. Es entstehen höchst fantasievolle, vielseitige, kaum miteinander vergleichbare und zum Teil humorvoll-verspielte Arbeiten mit einer faszinierenden, fast druckgrafischen Zweidimensionalität, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit in keine herkömmlichen künstlerischen Stil-Schubladen einordnen lassen. Sie enthalten Anklänge des Abstrakten Expressionismus und des Kubismus, aber auch gewisse Sprüh-Techniken und die symbolhafte Ästhetik der Street-Art bzw. der Graffiti-Kunst. Charline von Heyls zeitlose Werke verweisen somit subtil auf die kunsthistorische Vergangenheit und erfinden gleichzeitig eine gänzlich neue zeitgenössische Bildsprache.

Mit der undurchdringlichen Vielseitigkeit ihrer Kunst vertritt Charline von Heyl bereits seit den 1990er Jahren, einen ganz persönlichen, unverwechselbaren Ansatz innerhalb der abstrakten Malerei. Seitdem werden von Heyls Arbeiten in der Kölner Galerie Christian Nagel, in der Galerie Bärbel Grässlin in Frankfurt am Main und etwas später in der Galerie Gisela Capitain in Köln ausgestellt. Nach Charline von Heyls Umzug nach New York werden ihre Werke in der Friedrich Petzel Gallery und bei Metro Pictures gezeigt sowie in der Galerie Capitain Petzel in Berlin. Zudem war die Künstlerin bereits an Gruppenausstellungen der weltweit renommierten Galerien Thaddaeus Ropac, David Zwirner und Gagosian beteiligt.

In den vergangenen Jahren werden die Werke von Charline von Heyl weltweit in zahlreichen Einzelausstellungen präsentiert, darunter im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington, D.C., in den Deichtorhallen in Hamburg und im Museum Dhondt-Dhaenens in Deurl (2018), im Rose Art Museum der Brandeis University in Waltham (2014), in der Tate Gallery in Liverpool (2012), in der Kunsthalle Nürnberg und im Institute of Contemporary Art in Boston (2012), im Institute of Contemporary Art in Philadelphia (2011), im Worcester Art Museum in Worcester (2010), im Le Consortium, Centre d'art contemporain in Dijon (2009), im Dallas Museum of Art (2005, von Heyls erster musealer Einzelausstellung in den USA), in der Wiener Secession (2004) und im Künstlerhaus Bethanien in Berlin (1997).

Ihre Arbeiten waren zudem Teil bedeutender Gruppenausstellungen, darunter die 59. Biennale von Venedig (2022, "Charline von Heyl. The Milk of Dreams"), im Chrysler Museum of Art in Norfolk (2018), in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München und in der Nürnberger Kunsthalle (2017), im Institute of Contemporary Art Chicago und im Walker Art Center in Minneapolis (2016), im Museum Brandhorst in München (2015), im Museum of Modern Art und auf der Whitney Biennale in New York (2014), im Hammer Museum of Art der UCLA in Los Angeles (2008), im Museum of Contemporary Art in Miami (2007) und im Museum Fridericianum in Kassel (1993).

Charline von Heyl lebt und arbeitet in New York und in Marfa (Texas), wo sich auch das Atelier ihres Mannes, des Künstlers Christopher Wool, befindet.


Sammlungen

High Museum of Art, Atlanta

Museum of Contemporary Art, Chicago

Dallas Art Museum, Dallas

Tate Gallery, London

Hammer Museum of Art, University of California, Los Angeles

Museum of Contemporary Art, Los Angeles

Museum Brandhorst, München

JP Morgan Chase Art Collection, New York

Museum of Modern Art, New York

Musée d'art moderne de la Ville de Paris, Paris

Centre Pompidou, Paris

San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco

Kemper Museum of Contemporary Art, St. Louis

Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington, D.C.

Whitney Museum of American Art, Washington, D.C.


Ausstellungen

"To Bend the Ear of the Outer World. Conversations on contemporary abstract painting"
Gagosian Gallery, Grosvenor Hill, London
1.6.–25.8.2023

"Beautiful, Vivid, Self-contained"
Hill Art Foundation, New York
21.4.–21.7.2023