
601
Gustav Klimt
Hermine Gallia, sitzend nach rechts aufgestüzt, 1903.
Bleistiftzeichnung
Schätzung:
€ 9.000 Ergebnis:
€ 6.250 (inkl. Käuferaufgeld)
601
Gustav Klimt
Hermine Gallia, sitzend nach rechts aufgestüzt, 1903.
Bleistiftzeichnung
Schätzung:
€ 9.000 Ergebnis:
€ 6.250 (inkl. Käuferaufgeld)
Hermine Gallia, sitzend nach rechts aufgestüzt. Um 1903/04.
Bleistiftzeichnung.
Strobl 1017. Auf chamoisfarbenem Zeichenpapier, aufgezogen auf feines Japan. 45,1 x 30,6 cm (17,7 x 12 in), Blattgröße.
Bei der vorliegenden Zeichnung handelt es sich um eine Studie zu dem Gemälde "Bildnis Hermine Gallia" von 1903/04 (Novotny-Dobai 138), welches sich heute in der National Gallery, London, befindet.
AUSSTELLUNG: Gustav Klimt, Arnoldi-Livie, München 1972, Nr. 21 (ohne gedruckten Katalog).
Kunsthandel Wienerroither & Kohlbacher, Wien (auf der Rahmenrückpappe mit dem zweifachen Etikett).
Das sehr gut dokumentierte zeichnerische Werk von Gustav Klimt zeugt von einer unermüdlichen Schaffenskraft, die in zahlreichen zeichnerischen Studien eine fundierte Basis für die Gemälde des Künstlers bildet. In schnellen, energischen und zugleich prägnanten Strichen hält Klimt mit der vorliegenden Zeichnung die Konturen der Porträtierten fest. Hermine Gallia, geb. Hamburger (1870-1936), war die Frau Moritz Gallias, eines Regierungsberaters, der zu einem bedeutenden Kunstförderer werden sollte. Das fertige Gemälde lässt sich heute in der National Gallery zu London bewundern. Weitere Studien zu dem Bildnis Hermine Gallias befinden sich in den Sammlungen der Albertina, Wien, und der Neuen Galerie am Joanneum, Graz. [KH].
Bleistiftzeichnung.
Strobl 1017. Auf chamoisfarbenem Zeichenpapier, aufgezogen auf feines Japan. 45,1 x 30,6 cm (17,7 x 12 in), Blattgröße.
Bei der vorliegenden Zeichnung handelt es sich um eine Studie zu dem Gemälde "Bildnis Hermine Gallia" von 1903/04 (Novotny-Dobai 138), welches sich heute in der National Gallery, London, befindet.
AUSSTELLUNG: Gustav Klimt, Arnoldi-Livie, München 1972, Nr. 21 (ohne gedruckten Katalog).
Kunsthandel Wienerroither & Kohlbacher, Wien (auf der Rahmenrückpappe mit dem zweifachen Etikett).
Das sehr gut dokumentierte zeichnerische Werk von Gustav Klimt zeugt von einer unermüdlichen Schaffenskraft, die in zahlreichen zeichnerischen Studien eine fundierte Basis für die Gemälde des Künstlers bildet. In schnellen, energischen und zugleich prägnanten Strichen hält Klimt mit der vorliegenden Zeichnung die Konturen der Porträtierten fest. Hermine Gallia, geb. Hamburger (1870-1936), war die Frau Moritz Gallias, eines Regierungsberaters, der zu einem bedeutenden Kunstförderer werden sollte. Das fertige Gemälde lässt sich heute in der National Gallery zu London bewundern. Weitere Studien zu dem Bildnis Hermine Gallias befinden sich in den Sammlungen der Albertina, Wien, und der Neuen Galerie am Joanneum, Graz. [KH].
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