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955
Roy Lichtenstein
6 Rosenthal Künstler-Platzteller, 1990.
Multiple
Schätzung:
€ 2.000 Ergebnis:
€ 2.750 (inkl. Käuferaufgeld)
955
Roy Lichtenstein
6 Rosenthal Künstler-Platzteller, 1990.
Multiple
Schätzung:
€ 2.000 Ergebnis:
€ 2.750 (inkl. Käuferaufgeld)
6 Rosenthal Künstler-Platzteller. 1990.
Multiple, Farbserigrafie auf Porzellan.
Alle auf der Standfläche mit dem Namenszug, der Nummerierung und der Manufakturmarke "Rosenthal Studio-line Germany limitierte Kunstreihen". Je eines von 3000 Exemplaren. Durchmesser je 31 cm (12,2 in).
Rosenthal Form 15577, Dekornummer 405712. Alle im Original-Karton. [RS].
Bis auf eines mit einem Zertifikat der Rosenthal AG.
Die Übertragung der Bildstruktur auf ein Gebrauchsobjekt gelingt bei den Platztellern so überzeugend, dass man erst auf den zweiten Blick bemerkt, wie sehr der Entwurf auf die Funktion ausgerichtet ist - eben auf den Dekor eines Tellers.
Lichtenstein hat mehrere Struktur-Komponenten unverbunden nebeneinandergesetzt, jedoch so, dass die Muster sich wiederholen, sich also einem Ornament annähern. Er rechnet damit, dass diese dekorative Wirkung sich verstärkt, wenn mehrere Platzteller auf der gedeckten Tafel stehen. Dann bilden sie ein großes, durch die unterschiedliche Plazierung der Teller lebendiges und abwechslungsreiches Ornament. (Zitat: Prof. Dr. Heinz Spielmann, vorm. Landesmuseumsdirektor Schloss Gottdorf, Schleswig)
Multiple, Farbserigrafie auf Porzellan.
Alle auf der Standfläche mit dem Namenszug, der Nummerierung und der Manufakturmarke "Rosenthal Studio-line Germany limitierte Kunstreihen". Je eines von 3000 Exemplaren. Durchmesser je 31 cm (12,2 in).
Rosenthal Form 15577, Dekornummer 405712. Alle im Original-Karton. [RS].
Bis auf eines mit einem Zertifikat der Rosenthal AG.
Die Übertragung der Bildstruktur auf ein Gebrauchsobjekt gelingt bei den Platztellern so überzeugend, dass man erst auf den zweiten Blick bemerkt, wie sehr der Entwurf auf die Funktion ausgerichtet ist - eben auf den Dekor eines Tellers.
Lichtenstein hat mehrere Struktur-Komponenten unverbunden nebeneinandergesetzt, jedoch so, dass die Muster sich wiederholen, sich also einem Ornament annähern. Er rechnet damit, dass diese dekorative Wirkung sich verstärkt, wenn mehrere Platzteller auf der gedeckten Tafel stehen. Dann bilden sie ein großes, durch die unterschiedliche Plazierung der Teller lebendiges und abwechslungsreiches Ornament. (Zitat: Prof. Dr. Heinz Spielmann, vorm. Landesmuseumsdirektor Schloss Gottdorf, Schleswig)
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