176
Walter Dexel
Figuration mit gelber Halbscheibe, 1927.
Tempera
Schätzpreis: € 12.000 - 16.000
Walter Dexel
1890 - 1973
Figuration mit gelber Halbscheibe. 1927.
Tempera.
In der Darstellung links unten signiert und datiert. Auf dem Blatt links unten erneut signiert. Verso nochmals signiert, datiert, betitelt sowie mit den Technik- und Maßangaben versehen. Auf Karton. 43,7 x 33 cm (17,2 x 12,9 in). Blatt: 64,7 x 50 cm (25,4 x 19,6 in).
[KA].
• Seltene Arbeit aus der konstruktivistischen Hochphase.
• Arbeiten aus den 1920er Jahren zählen zu den gefragtesten auf dem internationalen Auktionsmarkt (Quelle: artprice.com).
• Geometrisch stringente Komposition mit ausgewogener Flächenarchitektur und leuchtenden Farbkontrasten.
• Seit fast 50 Jahren Teil einer bedeutenden Berliner Privatsammlung.
Wir danken Frau Dr. Ruth Wöbkemeier für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Privatbesitz.
Privatsammlung Berlin (seit 1978: Hauswedell & Nolte).
AUSSTELLUNG: Konstruktivismus - Entwicklung und Tendenzen seit 1913, Galerie Gmurzynska + Bargera, Köln, 14.9.-31.12.1972, Kat.-Nr. 114 (m. SW-Abb., S. 115).
Die Novembergruppe - Teil I (Die Maler), Kunstamt Wedding, Berlin, 15.9.-15.11.1977, S. 150, Kat.-Nr. 8 (o. Abb.).
LITERATUR: Ruth Wöbkemeier, Walter Dexel. Werkverzeichnis, Bremen/Heidelberg 1995, WVZ-Nr. 340 (m. SW-Abb, S. 260).
- -
Hauswedell & Nolte, Hamburg, 222. Auktion, 2.4.1977, Los 330 (m. Abb., S. 112).
Aufrufzeit: 06.12.2025 - ca. 14.41 h +/- 20 Min.
1890 - 1973
Figuration mit gelber Halbscheibe. 1927.
Tempera.
In der Darstellung links unten signiert und datiert. Auf dem Blatt links unten erneut signiert. Verso nochmals signiert, datiert, betitelt sowie mit den Technik- und Maßangaben versehen. Auf Karton. 43,7 x 33 cm (17,2 x 12,9 in). Blatt: 64,7 x 50 cm (25,4 x 19,6 in).
[KA].
• Seltene Arbeit aus der konstruktivistischen Hochphase.
• Arbeiten aus den 1920er Jahren zählen zu den gefragtesten auf dem internationalen Auktionsmarkt (Quelle: artprice.com).
• Geometrisch stringente Komposition mit ausgewogener Flächenarchitektur und leuchtenden Farbkontrasten.
• Seit fast 50 Jahren Teil einer bedeutenden Berliner Privatsammlung.
Wir danken Frau Dr. Ruth Wöbkemeier für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Privatbesitz.
Privatsammlung Berlin (seit 1978: Hauswedell & Nolte).
AUSSTELLUNG: Konstruktivismus - Entwicklung und Tendenzen seit 1913, Galerie Gmurzynska + Bargera, Köln, 14.9.-31.12.1972, Kat.-Nr. 114 (m. SW-Abb., S. 115).
Die Novembergruppe - Teil I (Die Maler), Kunstamt Wedding, Berlin, 15.9.-15.11.1977, S. 150, Kat.-Nr. 8 (o. Abb.).
LITERATUR: Ruth Wöbkemeier, Walter Dexel. Werkverzeichnis, Bremen/Heidelberg 1995, WVZ-Nr. 340 (m. SW-Abb, S. 260).
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Hauswedell & Nolte, Hamburg, 222. Auktion, 2.4.1977, Los 330 (m. Abb., S. 112).
Aufrufzeit: 06.12.2025 - ca. 14.41 h +/- 20 Min.
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Walter Dexel
Figuration mit gelber Halbscheibe, 1927.
Tempera
Schätzpreis: € 12.000 - 16.000
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Walter Dexel "Figuration mit gelber Halbscheibe"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Hauptsitz
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81829 München
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Fax: +49 (0)89 55 244-177
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Lot 176

