309
Franz Liszt
Eigh. Brief m. U. (an den Musikverleger Giov. Ricordi), 1838.
Schätzpreis: € 1.000
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309
Franz Liszt
Eigh. Brief m. U. (an den Musikverleger Giov. Ricordi), 1838.
Schätzpreis: € 1.000
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Franz Liszt
Komponist und Klaviervirtuose, 1811-1886. Eigenhändiger Brief in Französisch mit Unterschrift "F Liszt". O. o. u. J., wohl 1838 (umseitig mit eigenhändiger Adresse mit Lacksiegeln und Poststempel "Lug. 12", von fremder Hand datiert "Lug 838 Liszt"). 1 S. Auf Doppelblatt. 21 : 14 cm.

An seinen Mailänder Musikverleger Giovanni "Papa" Ricordi, "Milan vis a vis La Scala".

Über ein geplante Reise nach Mailand, erwähnt außerdem seine Schubert-Transkriptionen. "Deux mots seulement aujourd'hui: (sans Postscriptum et même sans explication relative à ces endiablées Melodies de Schubert dont vous ne vendez pas 3 exemplaires Dieu aidant!) Je part pour Milan jeudi soir - pas conséquent ne m'envoyez plus mes lettres ni celles de la Comtesse - Samedi matin decidement je serais à Milan .." - Eine erste systematische Auswahl von 12 der von Liszt für das Solo-Klavier bearbeiteten Schubert-Liedern (wie "Gretchen am Spinnrade", "Erlkönig" oder "Ave Maria") erschien im späten Frühjahr 1838 in verschiedenen führenden europäischen Musikverlagen, darunter Ricordi in Mailand. Der Erfolg dieser Klavierkompositionen war enorm, und trug zur größeren Verbreitung von Schuberts Werken in Europa bei.

- ZUSTAND: Mit kleinem Randausschnitt zum Öffnen des Siegels, ohne Textverlust. - PROVENIENZ: Aus einer bedeutenden französischen Privatsammlung.

Short letter ("Deux mots seulement aujourd'hui") to his Italian publisher Giovanni Ricordi in Milan, about plans to travel to Milan and also mentioning his Schubert transcriptions. Autograph letter signed "F Liszt". 1 p. On double leaf, with address and seal on verso. 21 : 14 cm. - Blank margin with small cut-out to open the seal, without loss of letters. Significant French private collection.





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