269
Rupprecht Geiger
OE 297a/57, 1957.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 50.000 - 70.000
269
Rupprecht Geiger
OE 297a/57, 1957.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 50.000 - 70.000
Rupprecht Geiger
1908 - 2009
OE 297a/57. 1957.
Öl auf Leinwand.
Verso auf der Leinwand signiert und datiert. Auf dem Keilrahmen zweifach datiert und betitelt bzw. bezeichnet "297/57". Auf dem Keilrahmen zudem mit "63.", "oben" und einem Richtungspfeil bezeichnet sowie wohl von fremder Hand bezeichnet "Rom". 86 x 90,5 cm (33,8 x 35,6 in).
Das Werk trägt verso die Bezeichnung "297". Auf der Karteikarte im Archiv Geiger ist die Arbeit als "OE 297a" bezeichnet. [CH].
• Frühes Gemälde des großen deutschen Vertreters der Farbfeldmalerei, das mit sanftem Oszillieren zwischen den Farbwerten und kräftigen Hell-Dunkel-Kontrasten begeistert.
• Ab Mitte der 1950er Jahre werden seine Arbeiten im Ausland gezeigt, bspw. in den USA: 1959 erhält der Künstler dort den renommierten Solomon-Guggenheim-Preis.
• 1959 ist Geiger auf der II. documenta in Kassel vertreten.
• Die gesuchtesten Arbeiten des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt sind die Gemälde der späten 1950er und frühen 1960er Jahre (Quelle: artprice.com).
• Vergleichbare Werke sind heute Teil bedeutender musealer Sammlungen, darunter die Pinakothek der Moderne, München, das Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof, die Staatlichen Museen zu Berlin und das Museum Folkwang, Essen.
Wir danken Julia Geiger, Archiv Geiger München, für die freundliche wissenschaftliche Beratung.
PROVENIENZ: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (direkt vom Künstler erworben).
Privatsammlung Berlin (2001 vom Vorgenannten erworben, Ketterer Kunst).
AUSSTELLUNG: 15. Jahresausstellung, Deutscher Künstlerbund, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 23.9.-29.10.1967, Kat.-Nr. 33 (verso mit dem Ausstellungsetikett, Fragment).
Malerei in der Revolte. Deutsche Abstrakte der 50er und 60er Jahre, Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Kreissparkkasse, Grevenbroich, 1988 (m. Abb.).
LITERATUR: Rupprecht-Geiger-Gesellschaft, Städtische Galerie im Lenbachhhaus, München (Hrsg.), bearbeitet von Pia Dornacher und Julia Geiger, Rupprecht Geiger. Werkverzeichnis 1942-2002. Gemälde und Objekte, architekturbezogene Kunst, München 2003, WVZ-Nr. 257 (m. Farbabb., S. 109).
- -
Ketterer Kunst, München, 255. Auktion, Kunst des XX. Jahrhunderts Teil I, 19.5.2001, Los 60 (m. Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.45 h +/- 20 Min.
1908 - 2009
OE 297a/57. 1957.
Öl auf Leinwand.
Verso auf der Leinwand signiert und datiert. Auf dem Keilrahmen zweifach datiert und betitelt bzw. bezeichnet "297/57". Auf dem Keilrahmen zudem mit "63.", "oben" und einem Richtungspfeil bezeichnet sowie wohl von fremder Hand bezeichnet "Rom". 86 x 90,5 cm (33,8 x 35,6 in).
Das Werk trägt verso die Bezeichnung "297". Auf der Karteikarte im Archiv Geiger ist die Arbeit als "OE 297a" bezeichnet. [CH].
• Frühes Gemälde des großen deutschen Vertreters der Farbfeldmalerei, das mit sanftem Oszillieren zwischen den Farbwerten und kräftigen Hell-Dunkel-Kontrasten begeistert.
• Ab Mitte der 1950er Jahre werden seine Arbeiten im Ausland gezeigt, bspw. in den USA: 1959 erhält der Künstler dort den renommierten Solomon-Guggenheim-Preis.
• 1959 ist Geiger auf der II. documenta in Kassel vertreten.
• Die gesuchtesten Arbeiten des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt sind die Gemälde der späten 1950er und frühen 1960er Jahre (Quelle: artprice.com).
• Vergleichbare Werke sind heute Teil bedeutender musealer Sammlungen, darunter die Pinakothek der Moderne, München, das Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof, die Staatlichen Museen zu Berlin und das Museum Folkwang, Essen.
Wir danken Julia Geiger, Archiv Geiger München, für die freundliche wissenschaftliche Beratung.
PROVENIENZ: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (direkt vom Künstler erworben).
Privatsammlung Berlin (2001 vom Vorgenannten erworben, Ketterer Kunst).
AUSSTELLUNG: 15. Jahresausstellung, Deutscher Künstlerbund, Badischer Kunstverein, Karlsruhe, 23.9.-29.10.1967, Kat.-Nr. 33 (verso mit dem Ausstellungsetikett, Fragment).
Malerei in der Revolte. Deutsche Abstrakte der 50er und 60er Jahre, Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Kreissparkkasse, Grevenbroich, 1988 (m. Abb.).
LITERATUR: Rupprecht-Geiger-Gesellschaft, Städtische Galerie im Lenbachhhaus, München (Hrsg.), bearbeitet von Pia Dornacher und Julia Geiger, Rupprecht Geiger. Werkverzeichnis 1942-2002. Gemälde und Objekte, architekturbezogene Kunst, München 2003, WVZ-Nr. 257 (m. Farbabb., S. 109).
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Ketterer Kunst, München, 255. Auktion, Kunst des XX. Jahrhunderts Teil I, 19.5.2001, Los 60 (m. Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.45 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Rupprecht Geiger "OE 297a/57"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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Fax: +49 (0)89 55 244-177
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Cordula Lichtenberg
Gertrudenstraße 24-28
50667 Köln
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Hessen
Rheinland-Pfalz
Miriam Heß
Tel.: +49 (0)62 21 58 80-038
Fax: +49 (0)62 21 58 80-595
infoheidelberg@kettererkunst.de
Nico Kassel, M.A.
Tel.: +49 (0)89 55244-164
Mobil: +49 (0)171 8618661
n.kassel@kettererkunst.de
Wir informieren Sie rechtzeitig.




