Auktion: 605 / Day Sale am 13.06.2026 in München → Lot 126000126

126000126
Ayako Rokkaku
Untitled, 2011.
Acryl auf Leinwand
Schätzpreis: € 80.000 - 120.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
126000126
Ayako Rokkaku
Untitled, 2011.
Acryl auf Leinwand
Schätzpreis: € 80.000 - 120.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Ayako Rokkaku
1982
Untitled. 2011.
Acryl auf Leinwand.
Verso auf der Leinwand signiert und datiert. Auf dem Keilrahmen bezeichnet "ARP 11-004". 145 x 75 cm (57 x 29,5 in).
• Eine prägnante und faszinierende Stimme der jungen zeitgenössischen Malerei.
• Ayako Rokkaku trägt die Farbe mit Hilfe von Fundstücken oder mit ihren Fingern auf.
• 2025 würdigte das Museum Thyssen-Bornemisza, Madrid, die Künstlerin mit einer Soloausstellung.
• Weiter monografische Ausstellungen zeigten u.a. das Hangaram Museum of Art, Seoul (2024) sowie die Kunsthalle Rotterdam (2011).
PROVENIENZ: Privatsammlung Nordrhein - Westfalen (seit 2011).
AUSSTELLUNG: Galley Delaive, Amsterdam (TEFAF 2011, auf dem Keilrahmen mehrfach mit dem Galeriestempel, sowie mit einem Galerie - Etikett).
1982
Untitled. 2011.
Acryl auf Leinwand.
Verso auf der Leinwand signiert und datiert. Auf dem Keilrahmen bezeichnet "ARP 11-004". 145 x 75 cm (57 x 29,5 in).
• Eine prägnante und faszinierende Stimme der jungen zeitgenössischen Malerei.
• Ayako Rokkaku trägt die Farbe mit Hilfe von Fundstücken oder mit ihren Fingern auf.
• 2025 würdigte das Museum Thyssen-Bornemisza, Madrid, die Künstlerin mit einer Soloausstellung.
• Weiter monografische Ausstellungen zeigten u.a. das Hangaram Museum of Art, Seoul (2024) sowie die Kunsthalle Rotterdam (2011).
PROVENIENZ: Privatsammlung Nordrhein - Westfalen (seit 2011).
AUSSTELLUNG: Galley Delaive, Amsterdam (TEFAF 2011, auf dem Keilrahmen mehrfach mit dem Galeriestempel, sowie mit einem Galerie - Etikett).
Die Kompositionen von Ayako Rokkaku bestechen durch ihre Lebendigkeit und Verspieltheit. Aller Ausdruck liegt in den übergroßen Augen und der mit wenigen Gesten charakterisierten Haltung der Figur. Die Einflüsse aus dem Manga sind vereint mit der Leichtigkeit von Arbeiten Cy Twomblys und der Vehemenz von Jackson Pollock.
Ihre Figuren mit übergroßen Augen setzt sie in pastellfarbenen Landschaften oder wie hier in einen aus traumhaften Fragmenten komponierten Raum. Ihre Komposition erinnern an Märchen, doch ihre Kunst geht weit darüber hinaus. Sie fängt die Essenz von Freude, Melancholie und menschlicher Verbundenheit ein – Themen, die universell berühren. In Ihren Gemälden spiegelt sich die Konfrontation der asiatischen Tradition mit der westlichen Welt. Inspiriert von ihrer Kindheit in Japan und ihrer Liebe zur europäischen Kunstgeschichte, verbindet sie östliche Ästhetik mit westlicher Expressivität.
Diese beiden Künstler lernt Ayako Rokkaku bei Ihrer ersten Reise nach New York kennen. Die Unmittelbarkeit des Farbauftrages mit Fingern, Händen und beiläufig gefundenen Hilfsmitteln verbindet sie mit der Spontanität des kindlichen Gestaltens, das sich nicht an klassische Regularien hält. Besondere Strahlkraft erhalten Ihre Gemälde durch die leuchtenden Farben, die vor duftig leichten Bildgründen schweben. Die in Chiba (Japan) geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin, Porto und Tokio. [EH]
Ihre Figuren mit übergroßen Augen setzt sie in pastellfarbenen Landschaften oder wie hier in einen aus traumhaften Fragmenten komponierten Raum. Ihre Komposition erinnern an Märchen, doch ihre Kunst geht weit darüber hinaus. Sie fängt die Essenz von Freude, Melancholie und menschlicher Verbundenheit ein – Themen, die universell berühren. In Ihren Gemälden spiegelt sich die Konfrontation der asiatischen Tradition mit der westlichen Welt. Inspiriert von ihrer Kindheit in Japan und ihrer Liebe zur europäischen Kunstgeschichte, verbindet sie östliche Ästhetik mit westlicher Expressivität.
Diese beiden Künstler lernt Ayako Rokkaku bei Ihrer ersten Reise nach New York kennen. Die Unmittelbarkeit des Farbauftrages mit Fingern, Händen und beiläufig gefundenen Hilfsmitteln verbindet sie mit der Spontanität des kindlichen Gestaltens, das sich nicht an klassische Regularien hält. Besondere Strahlkraft erhalten Ihre Gemälde durch die leuchtenden Farben, die vor duftig leichten Bildgründen schweben. Die in Chiba (Japan) geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin, Porto und Tokio. [EH]
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