Auktion: 605 / Day Sale am 13.06.2026 in München → Lot 125000180

125000180
Fritz Winter
Schwingendes Blau, 1956.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 25.000 - 35.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
125000180
Fritz Winter
Schwingendes Blau, 1956.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 25.000 - 35.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Fritz Winter
1905 - 1976
Schwingendes Blau. 1956.
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert und datiert, sowie verso signiert, datiert und betitelt. 70,5 x 80,5 cm (27,7 x 31,6 in). [KA].
• Leuchtende, kontrastreiche Komposition in Farbe, Form und Duktus.
• Fritz Winter gilt als einer der führenden Vertreter des deutschen Informel und der abstrakten Nachkriegsmoderne.
• In den 1950er Jahren ist Winter zweimal auf der documenta in Kassel vertreten (1955 und 1959) und später erneut im Jahr 1964.
• Bereits seit den 1950er Jahren stellt der Künstler in den USA aus und ist dort u. a. in zwei Ausstellungen des Museum of Modern Art, New York, vertreten.
• Arbeiten des Künstlers befinden sich in renommierten Museen, u. a. in der Pinakothek der Moderne, München, dem Centre Georges Pompidou, Paris, sowie im San Francisco Museum of Modern Art.
Mit einer schriftlichen Expertise von Frau Dr. Gabriele Lohberg, Krefeld, vom 23.3.2026.
PROVENIENZ: Galerie Leu, München (verso mit dem Etikett, Archiv-Nr. 308).
Rüdiger K. Weng, Monheim am Rhein.
Galerie S. R., Köln (seit 1999, Ketterer Kunst).
Privatsammlung Süddeutschland (zwischen 1999 und 2005 vom Vorgenannten erworben).
Seitdem in Familienbesitz.
LITERATUR: Ketterer Kunst, München, 235. Auktion, Perspective 45/99, 1.10.1999, Los 30 (m. Abb.).
1905 - 1976
Schwingendes Blau. 1956.
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert und datiert, sowie verso signiert, datiert und betitelt. 70,5 x 80,5 cm (27,7 x 31,6 in). [KA].
• Leuchtende, kontrastreiche Komposition in Farbe, Form und Duktus.
• Fritz Winter gilt als einer der führenden Vertreter des deutschen Informel und der abstrakten Nachkriegsmoderne.
• In den 1950er Jahren ist Winter zweimal auf der documenta in Kassel vertreten (1955 und 1959) und später erneut im Jahr 1964.
• Bereits seit den 1950er Jahren stellt der Künstler in den USA aus und ist dort u. a. in zwei Ausstellungen des Museum of Modern Art, New York, vertreten.
• Arbeiten des Künstlers befinden sich in renommierten Museen, u. a. in der Pinakothek der Moderne, München, dem Centre Georges Pompidou, Paris, sowie im San Francisco Museum of Modern Art.
Mit einer schriftlichen Expertise von Frau Dr. Gabriele Lohberg, Krefeld, vom 23.3.2026.
PROVENIENZ: Galerie Leu, München (verso mit dem Etikett, Archiv-Nr. 308).
Rüdiger K. Weng, Monheim am Rhein.
Galerie S. R., Köln (seit 1999, Ketterer Kunst).
Privatsammlung Süddeutschland (zwischen 1999 und 2005 vom Vorgenannten erworben).
Seitdem in Familienbesitz.
LITERATUR: Ketterer Kunst, München, 235. Auktion, Perspective 45/99, 1.10.1999, Los 30 (m. Abb.).
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Fax: +49 (0)89 55 244-177
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