Auktion: 605 / Day Sale am 13.06.2026 in München → Lot 126000428

126000428
Leo Putz
In der Badewanne I, Um 1910.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 30.000 - 40.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
126000428
Leo Putz
In der Badewanne I, Um 1910.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 30.000 - 40.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Leo Putz
1869 - 1940
In der Badewanne I. Um 1910.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert. Verso auf der Leinwand mit einer Widmung des Künstlers von 1915 bezeichnet sowie erneut signiert "Seinem l.(ieben) Freund Beyrer / Leo Putz Sept. 1915". 70,5 x 76,8 cm (27,7 x 30,2 in).
[AR].
• Hommage an die Schönheit der Frau in charakteristisch-atmosphärischer Putz-Manier.
• Klassicher Rückenakt – neu interpretiert: Mit seinen weiblichen Akten schafft er Meisterwerke der Koloristik.
• Dem reizvollen Sujet einer Badenden im Tub, einem kleinen Badezuber, widmet der Maler ein überraschend reiches malerisches Œuvre.
• Seit mehr als 40 Jahren Teil derselben Privatsammlung.
PROVENIENZ: Eduard Beyrer, München (1915 als Geschenk des Künstlers, verso mit der handschriftlichen Widmung).
Galerie Gunzenhauser, München.
Privatsammlung Hessen (1982 vom Vorgenannten erworben).
LITERATUR: Helmut Putz, Leo Putz. Werkverzeichnis in zwei Bänden, Bd. II, Gauting 1994, WVZ-Nr. 543 (m. SW-Abb. S. 671, hier mit leicht abweichender Beschreibung der rücks. Widmung).
1869 - 1940
In der Badewanne I. Um 1910.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert. Verso auf der Leinwand mit einer Widmung des Künstlers von 1915 bezeichnet sowie erneut signiert "Seinem l.(ieben) Freund Beyrer / Leo Putz Sept. 1915". 70,5 x 76,8 cm (27,7 x 30,2 in).
[AR].
• Hommage an die Schönheit der Frau in charakteristisch-atmosphärischer Putz-Manier.
• Klassicher Rückenakt – neu interpretiert: Mit seinen weiblichen Akten schafft er Meisterwerke der Koloristik.
• Dem reizvollen Sujet einer Badenden im Tub, einem kleinen Badezuber, widmet der Maler ein überraschend reiches malerisches Œuvre.
• Seit mehr als 40 Jahren Teil derselben Privatsammlung.
PROVENIENZ: Eduard Beyrer, München (1915 als Geschenk des Künstlers, verso mit der handschriftlichen Widmung).
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