Auktion: 606 / Evening Sale am 12.06.2026 in München → Lot 126000433

126000433
Günther Förg
Ohne Titel, 1990.
Acryl auf Blei über Holz. 12-teilig
Schätzpreis: € 450.000 - 650.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
126000433
Günther Förg
Ohne Titel, 1990.
Acryl auf Blei über Holz. 12-teilig
Schätzpreis: € 450.000 - 650.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Günther Förg
1952 - 2013
Ohne Titel. 1990.
Acryl auf Blei über Holz. 12-teilig.
Jeweils verso signiert, datiert und bezeichnet "1" bis "12". Zwei Bildtafeln zudem verso mit dem typografischen Etikett des Atelier Günther Förg, dort mit der handschriftlichen Werknummer " LB 809 / 1-12". Jeweils 60 x 40 cm (23,6 x 15,7 in). [JS].
• Intellektuell und progressiv: Mit "Ohne Titel" (1990) denkt Förg die amerikanische Malerei des Minimal und Colorfield-Painting neu.
• Beste Schaffenszeit: Ein 1990 entstandenes, mehrteiliges Bleibild hält seit 2010 den internationalen Höchstzuschlag für ein Gemälde des Künstlers.
• Minimalistische Aura aus Farbe und Blei: spannungsvolle Interaktion aus fein nuancierten Farbwerten, metallischer Härte, malerischem Duktus, Farbe und Raum.
• Selten und von herausragend schöner Farbigkeit: Vielteilige Bleibild-Serien sind auf dem internationalen Auktionsmarkt von größter Seltenheit.
• Museale Qualität: Bleibilder befinden sich in zahlreichen internationalen Sammlungen, u. a. dem San Fancisco Museum of Modern Art, dem Museum of Modern Art, New York, und dem Museum Brandhorst, München.
PROVENIENZ:
Privatsammlung (vor 2007).
Privatsammlung (seit 2007, Pierre Bergé & Associés, Brüssel).
Andre Simoens Gallery, Knokke/Belgien (eine Bildtafel verso mit dem Etikett).
Privatsammlung Europa (seit 2015, Phillips, New York).
LITERATUR: Pierre Bergé & Associés, Brüssel, Art Moderne et Contemporain, 19.6.2007, Los 80.
Phillips, New York, Contemporary Art Evening Sale, 14.5.2015, Los 52.
Günther Förg
1952 - 2013
Ohne Titel. 1990.
Acryl auf Blei über Holz. 12-teilig.
Jeweils verso signiert, datiert und bezeichnet "1" bis "12". Zwei Bildtafeln zudem verso mit dem typografischen Etikett des Atelier Günther Förg, dort mit der handschriftlichen Werknummer " LB 809 / 1-12". Jeweils 60 x 40 cm (23,6 x 15,7 in). [JS].
• Intellektuell und progressiv: Mit "Ohne Titel" (1990) denkt Förg die amerikanische Malerei des Minimal und Colorfield-Painting neu.
• Beste Schaffenszeit: Ein 1990 entstandenes, mehrteiliges Bleibild hält seit 2010 den internationalen Höchstzuschlag für ein Gemälde des Künstlers.
• Minimalistische Aura aus Farbe und Blei: spannungsvolle Interaktion aus fein nuancierten Farbwerten, metallischer Härte, malerischem Duktus, Farbe und Raum.
• Selten und von herausragend schöner Farbigkeit: Vielteilige Bleibild-Serien sind auf dem internationalen Auktionsmarkt von größter Seltenheit.
• Museale Qualität: Bleibilder befinden sich in zahlreichen internationalen Sammlungen, u. a. dem San Fancisco Museum of Modern Art, dem Museum of Modern Art, New York, und dem Museum Brandhorst, München.
PROVENIENZ:
Privatsammlung (vor 2007).
Privatsammlung (seit 2007, Pierre Bergé & Associés, Brüssel).
Andre Simoens Gallery, Knokke/Belgien (eine Bildtafel verso mit dem Etikett).
Privatsammlung Europa (seit 2015, Phillips, New York).
LITERATUR: Pierre Bergé & Associés, Brüssel, Art Moderne et Contemporain, 19.6.2007, Los 80.
Phillips, New York, Contemporary Art Evening Sale, 14.5.2015, Los 52.
Günther Förg
Farbe & Duktus: Förgs Malerei als Neudefinition moderner kunsthistorischer Positionen
"Was ich gerne mache, ist auf Sachen reagieren", lautet ein berühmtes Zitat von Günther Förg, und so ist sein herausragendes Werk nicht nur eine malerische Hingabe an die Farbe, sondern auch eine wahre Meisterschaft der Adaption und Transformation. Vielfältig und stilistisch wechselhaft, ist seine Malerei aber immer getragen von dem unablässigen Versuch, das Eigenleben der Farbe und ihren schier unendlichen Variationsreichtum durch immer neue Kombinationen und Gegenüberstellungen in seinem charakteristischen, sanften Pinselduktus herauszuarbeiten. Förgs Malerei bringt das scheinbar Unvereinbare nahezu mühelos auf dem Malgrund zusammen, vereint Elemente der konkreten Kunst mit gestischen Komponenten: Geometrische Strenge trifft auf expressive Spontanität, ein kalkuliertes System auf die spontane Intuition des Farbauftrages. Förg lässt seinen Gemälden bis in die 1980er Jahre maximal grobe Konstruktionsskizzen vorausgehen und seine Arbeiten bestehen stets aus nur einer einzigen Malschicht. Egal ob in seinen Gitterbildern, Bleibildern oder späten Großformaten, Förgs Malerei muss auf einen Schlag gelingen, das Bildereignis wird in einem Zug in nur einer Malschicht realisiert. Immer wieder sucht Förgs Malerei dabei stilistisch die Auseinandersetzung mit anderen Künstlern. Neben Einflüssen der abstrakten Vorkriegsmoderne, des Konstruktivismus und Suprematismus spielt dabei in den 1970er Jahren das Schaffen des früh verstorbenen Blinky Palermo für den Kunststudenten Förg eine prägende Rolle. Seit den 1980er Jahren dann tritt verstärkt das amerikanische Action-, Minimal-, Hard Edge- und Color Field Painting hinzu, etwa die Malerei Willem de Koonings, Clifford Stills, Donald Judds, Barnett Newmans oder Ellsworth Kellys.
Kelly & Förg: Wie "Ohne Titel" (1990) die amerikanische Farbfeldmalerei neu denkt
Förg adaptiert und transformiert Gesehenes, macht auf diese Weise in farblicher und formaler Hinsicht immer wieder neuartige Impulse für sein eigenes, facettenreiches Werk nutzbar. Die vorliegende Arbeit "Ohne Titel" (1990) ist eine außergewöhnliche Komposition: Zwölf Bleitafeln, in ein fein orchestriertes farbiges Inkarnat gehüllt, minimalistisch und gestisch zugleich, fein ausbalanciert den Raum beherrschend. Die entscheidende Inspirationsquelle für dieses Werk liefern die mehrteiligen monochromen Farbtafeln Ellsworth Kellys, die Günther Förg schon vor seiner Amerikareise im Jahr 1989 anlässlich seiner Einzelausstellung "New Work: Günther Förg" im San Francisco Museum of Modern Art gekannt hat. Förg ist 37 Jahre und fasziniert von der Vielzahl an neuartigen Impulsen, welche vor allem die amerikanische Malerei des Minimal-, des Hard Edge- und des Color Field Painting für ihn bereithält. Vor allem mit Ellsworth Kelly – der seit Ende der 1950er Jahre auch zahlreiche farbige Raumobjekte aus bemaltem Aluminium und seine mehrteiligen monochromen Leinwandgemälde, die berühmten "Panel Paintings" geschaffen hat, in denen anders als bei Förg jedoch der Farbauftrag meist ohne sichtbaren Pinselduktus erfolgt – verbindet Förg eine architektonische Begeisterung und die Fähigkeit, Farbe und Raum in Beziehung zu denken. Förg war begeistert von Architektur und hat dieser persönlichen Faszination seit Anfang der 1980er Jahre in zahlreichen, meist Fläche und Struktur in den künstlerischen Fokus rückenden Schwarz-Weiß-Fotografien Ausdruck verliehen. Gerade in seinen mehrteiligen Bleibildern, deren massive Kanten roh und unbemalt sichtbar bleiben und auf diese Weise sowohl ein Bewusstsein für die Härte als auch für die Tiefe des Bildträgers schaffen, setzt Förg Malerei und Farbe bewusst als Element der Raumstruktur ein. Zwar hatte auch der viel zu früh verstorbene Blinky Palermo, der unter den deutschen Künstlern als Förgs zentrales Vorbild gilt, bereits wichtige Anregungen aus der zeitgenössischen amerikanischen Malerei bezogen und bereits in den 1970er Jahren begonnen, Strukturen aus monochromen Farbflächen auf dünne Aluminiumtafeln zu setzen und diese meist als vierteilige Arbeiten schwebend mit leichtem Abstand vor der Wand zu montieren. Aber diese Arbeiten unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihres künstlerischen Ansatzes, sondern auch aufgrund ihrer körperlos-schwebenden Ästhetik deutlich von den massiven Schöpfungen des jungen Förg. Selten und in ihrer malerischen Qualität überzeugend ist zudem die maximale monochrome Reduktion, die "Ohne Titel" (1990) auszeichnet, denn jede der 12 Bleitafen hat Förg von Kante zu Kante in ein vollflächiges, monochromes malerisches Inkarnat gehüllt. Keine Vertikale oder Diagonale, unbemalt oder in einer anderen Farbe gehalten, vermag mehr – wie in vielen anderen mehrteiligen Bleigemälden des Künstlers – von der fast meditativen Fokussierung auf den Eigenwert der Farbe abzulenken. Bei Förgs Malerei geht es nicht etwa um eine rhythmische Leichtigkeit und maximale Entgrenzung der Farbe, sondern vielmehr darum, dem Eigenwert der Farbe mithilfe der Massivität des Bildträgers eine maximale räumliche Präsenz zu verleihen und diesen mit anderen Farben auf der Wand und im Raum im Beziehung zu setzen.
Blei, Farbe, Raum, Präsenz: Förgs serielle Bleibilder als zentrale Position der Farbfeldmalerei
Unser 12-teiliges Gemälde "Ohne Titel" (1990) gibt aufgrund seiner fein nuancierten, leuchtend, warm und erdig in den Raum ausstrahlenden Farbigkeit ein besonders schönes Beispiel von diesem ästhetisch reduzierten künstlerischen Ansatz, aber in gleicher Qualität auch von Förgs einzigartigem Vermögen, Gesehenes aufzugreifen und souverän in radikal Neues zu verwandeln. Die New York Times würdigte Günther Förgs facettenreiches und hoch intellektuelles Schaffen anlässlich seines viel zu frühen Todes mit erst 51 Jahren im Dezember 2013 unter anderem mit den folgenden Worten: "A prolific multidisciplinarian whose work is in permanent collections around the world – among them the Stedelijk Museum in Amsterdam, the Tate Modern in London, the Walker Art Center in Minneapolis and the Museum of Modern Art in New York – Mr. Förg was both an ambitious artist and a penetratingly intellectual one." (New York Times, 18. Dezember 2013). 2014 präsentierte das Museum Brandhorst, München, eine erste posthume Werkübersicht des Künstlers. Im Jahr 2018 folgte die Retrospektive "Günther Förg. A Fragile Beauty", die im Stedelijk Museum, Amsterdam, und im Dallas Museum of Art zu sehen war. 2023 würdigte das Long-Museum in Schanghai Förgs künstlerisches Werk, das heute international zum Kanon der Farbfeldmalerei zählt, mit der großen Einzelausstellung "Günther Förg. Trunk Road and Branch Roads". [JS]
"Was ich gerne mache, ist auf Sachen reagieren", lautet ein berühmtes Zitat von Günther Förg, und so ist sein herausragendes Werk nicht nur eine malerische Hingabe an die Farbe, sondern auch eine wahre Meisterschaft der Adaption und Transformation. Vielfältig und stilistisch wechselhaft, ist seine Malerei aber immer getragen von dem unablässigen Versuch, das Eigenleben der Farbe und ihren schier unendlichen Variationsreichtum durch immer neue Kombinationen und Gegenüberstellungen in seinem charakteristischen, sanften Pinselduktus herauszuarbeiten. Förgs Malerei bringt das scheinbar Unvereinbare nahezu mühelos auf dem Malgrund zusammen, vereint Elemente der konkreten Kunst mit gestischen Komponenten: Geometrische Strenge trifft auf expressive Spontanität, ein kalkuliertes System auf die spontane Intuition des Farbauftrages. Förg lässt seinen Gemälden bis in die 1980er Jahre maximal grobe Konstruktionsskizzen vorausgehen und seine Arbeiten bestehen stets aus nur einer einzigen Malschicht. Egal ob in seinen Gitterbildern, Bleibildern oder späten Großformaten, Förgs Malerei muss auf einen Schlag gelingen, das Bildereignis wird in einem Zug in nur einer Malschicht realisiert. Immer wieder sucht Förgs Malerei dabei stilistisch die Auseinandersetzung mit anderen Künstlern. Neben Einflüssen der abstrakten Vorkriegsmoderne, des Konstruktivismus und Suprematismus spielt dabei in den 1970er Jahren das Schaffen des früh verstorbenen Blinky Palermo für den Kunststudenten Förg eine prägende Rolle. Seit den 1980er Jahren dann tritt verstärkt das amerikanische Action-, Minimal-, Hard Edge- und Color Field Painting hinzu, etwa die Malerei Willem de Koonings, Clifford Stills, Donald Judds, Barnett Newmans oder Ellsworth Kellys.
Kelly & Förg: Wie "Ohne Titel" (1990) die amerikanische Farbfeldmalerei neu denkt
Förg adaptiert und transformiert Gesehenes, macht auf diese Weise in farblicher und formaler Hinsicht immer wieder neuartige Impulse für sein eigenes, facettenreiches Werk nutzbar. Die vorliegende Arbeit "Ohne Titel" (1990) ist eine außergewöhnliche Komposition: Zwölf Bleitafeln, in ein fein orchestriertes farbiges Inkarnat gehüllt, minimalistisch und gestisch zugleich, fein ausbalanciert den Raum beherrschend. Die entscheidende Inspirationsquelle für dieses Werk liefern die mehrteiligen monochromen Farbtafeln Ellsworth Kellys, die Günther Förg schon vor seiner Amerikareise im Jahr 1989 anlässlich seiner Einzelausstellung "New Work: Günther Förg" im San Francisco Museum of Modern Art gekannt hat. Förg ist 37 Jahre und fasziniert von der Vielzahl an neuartigen Impulsen, welche vor allem die amerikanische Malerei des Minimal-, des Hard Edge- und des Color Field Painting für ihn bereithält. Vor allem mit Ellsworth Kelly – der seit Ende der 1950er Jahre auch zahlreiche farbige Raumobjekte aus bemaltem Aluminium und seine mehrteiligen monochromen Leinwandgemälde, die berühmten "Panel Paintings" geschaffen hat, in denen anders als bei Förg jedoch der Farbauftrag meist ohne sichtbaren Pinselduktus erfolgt – verbindet Förg eine architektonische Begeisterung und die Fähigkeit, Farbe und Raum in Beziehung zu denken. Förg war begeistert von Architektur und hat dieser persönlichen Faszination seit Anfang der 1980er Jahre in zahlreichen, meist Fläche und Struktur in den künstlerischen Fokus rückenden Schwarz-Weiß-Fotografien Ausdruck verliehen. Gerade in seinen mehrteiligen Bleibildern, deren massive Kanten roh und unbemalt sichtbar bleiben und auf diese Weise sowohl ein Bewusstsein für die Härte als auch für die Tiefe des Bildträgers schaffen, setzt Förg Malerei und Farbe bewusst als Element der Raumstruktur ein. Zwar hatte auch der viel zu früh verstorbene Blinky Palermo, der unter den deutschen Künstlern als Förgs zentrales Vorbild gilt, bereits wichtige Anregungen aus der zeitgenössischen amerikanischen Malerei bezogen und bereits in den 1970er Jahren begonnen, Strukturen aus monochromen Farbflächen auf dünne Aluminiumtafeln zu setzen und diese meist als vierteilige Arbeiten schwebend mit leichtem Abstand vor der Wand zu montieren. Aber diese Arbeiten unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihres künstlerischen Ansatzes, sondern auch aufgrund ihrer körperlos-schwebenden Ästhetik deutlich von den massiven Schöpfungen des jungen Förg. Selten und in ihrer malerischen Qualität überzeugend ist zudem die maximale monochrome Reduktion, die "Ohne Titel" (1990) auszeichnet, denn jede der 12 Bleitafen hat Förg von Kante zu Kante in ein vollflächiges, monochromes malerisches Inkarnat gehüllt. Keine Vertikale oder Diagonale, unbemalt oder in einer anderen Farbe gehalten, vermag mehr – wie in vielen anderen mehrteiligen Bleigemälden des Künstlers – von der fast meditativen Fokussierung auf den Eigenwert der Farbe abzulenken. Bei Förgs Malerei geht es nicht etwa um eine rhythmische Leichtigkeit und maximale Entgrenzung der Farbe, sondern vielmehr darum, dem Eigenwert der Farbe mithilfe der Massivität des Bildträgers eine maximale räumliche Präsenz zu verleihen und diesen mit anderen Farben auf der Wand und im Raum im Beziehung zu setzen.
Blei, Farbe, Raum, Präsenz: Förgs serielle Bleibilder als zentrale Position der Farbfeldmalerei
Unser 12-teiliges Gemälde "Ohne Titel" (1990) gibt aufgrund seiner fein nuancierten, leuchtend, warm und erdig in den Raum ausstrahlenden Farbigkeit ein besonders schönes Beispiel von diesem ästhetisch reduzierten künstlerischen Ansatz, aber in gleicher Qualität auch von Förgs einzigartigem Vermögen, Gesehenes aufzugreifen und souverän in radikal Neues zu verwandeln. Die New York Times würdigte Günther Förgs facettenreiches und hoch intellektuelles Schaffen anlässlich seines viel zu frühen Todes mit erst 51 Jahren im Dezember 2013 unter anderem mit den folgenden Worten: "A prolific multidisciplinarian whose work is in permanent collections around the world – among them the Stedelijk Museum in Amsterdam, the Tate Modern in London, the Walker Art Center in Minneapolis and the Museum of Modern Art in New York – Mr. Förg was both an ambitious artist and a penetratingly intellectual one." (New York Times, 18. Dezember 2013). 2014 präsentierte das Museum Brandhorst, München, eine erste posthume Werkübersicht des Künstlers. Im Jahr 2018 folgte die Retrospektive "Günther Förg. A Fragile Beauty", die im Stedelijk Museum, Amsterdam, und im Dallas Museum of Art zu sehen war. 2023 würdigte das Long-Museum in Schanghai Förgs künstlerisches Werk, das heute international zum Kanon der Farbfeldmalerei zählt, mit der großen Einzelausstellung "Günther Förg. Trunk Road and Branch Roads". [JS]
Hauptsitz
Joseph-Wild-Str. 18
81829 München
Tel.: +49 (0)89 55 244-0
Fax: +49 (0)89 55 244-177
info@kettererkunst.de
Louisa von Saucken / Undine Schleifer
Holstenwall 5
20355 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 37 49 61-0
Fax: +49 (0)40 37 49 61-66
infohamburg@kettererkunst.de
Dr. Simone Wiechers
Fasanenstr. 70
10719 Berlin
Tel.: +49 (0)30 88 67 53-63
Fax: +49 (0)30 88 67 56-43
infoberlin@kettererkunst.de
Cordula Lichtenberg
Gertrudenstraße 24-28
50667 Köln
Tel.: +49 (0)221 510 908-15
infokoeln@kettererkunst.de
Hessen
Rheinland-Pfalz
Miriam Heß
Tel.: +49 (0)62 21 58 80-038
Fax: +49 (0)62 21 58 80-595
infoheidelberg@kettererkunst.de
Nico Kassel, M.A.
Tel.: +49 (0)89 55244-164
Mobil: +49 (0)171 8618661
n.kassel@kettererkunst.de
Wir informieren Sie rechtzeitig.



