309
Marc Chagall
Le coq rouge, 1957.
Farblithografie
Schätzpreis: € 1.800
Marc Chagall
Le coq rouge. Orig.-Farblithographie. Signiert und numeriert. 1952. Auf Vélin d'Arches (mit dem angeschnittenen Wasserzeichen). Darstellung 24 : 37,5 cm. Papierformat 37,5 : 57 cm.
Aus der Extrasuite von Lassaignes Werk über Chagall (Paris 1957), in einer Auflage von 90 numerierten Exemplaren.
Das Blatt steht für die sterbende Liebe zu Virginia Haggard McNeil, die sich einem anderen Mann, dem belgischen Fotografen und Musikwissenschaftler Charles Leirens, zugewendet hat. Das Paar zeigt sich im Fenster links, im Hintergrund sieht man den Eifelturm von Paris, die rechte Bildhälfte wird von dem roten, aufgeregt davoneilenden Hahn beherrscht, der Chagalls Aufbruch in eine neue Zukunft symbolisiert. Ein halbes Jahr später heiratet Chagall die Russin Walentina Brodsky (Wawa). - Gedruckt bei Mourlot Frères, Paris, und herausgegeben von Maeght Editeur, Paris.
- ZUSTAND: Gebräunt, in den Ecken mit durchschlagenden Montierungen, 1 Ecke mit 5 kl. Braunfleckchen. - PROVENIENZ: Seit 2006 Privatbesitz München.
LITERATUR: Mourlot 203. - Cramer 34.
From the extra suite of Lassaigne’s work on Chagall (Paris, 1957), in an edition of 90 numbered copies. Orig. color lithograph. Signed and numbered. 1952. On Velin d'Arches paper (with partial watermark). Image size 24 : 37.5 cm. Paper size 37.5 : 57 cm. - Toned; mounting marks showing through at the corners; 1 corner with five small brown spots.
Le coq rouge. Orig.-Farblithographie. Signiert und numeriert. 1952. Auf Vélin d'Arches (mit dem angeschnittenen Wasserzeichen). Darstellung 24 : 37,5 cm. Papierformat 37,5 : 57 cm.
Aus der Extrasuite von Lassaignes Werk über Chagall (Paris 1957), in einer Auflage von 90 numerierten Exemplaren.
Das Blatt steht für die sterbende Liebe zu Virginia Haggard McNeil, die sich einem anderen Mann, dem belgischen Fotografen und Musikwissenschaftler Charles Leirens, zugewendet hat. Das Paar zeigt sich im Fenster links, im Hintergrund sieht man den Eifelturm von Paris, die rechte Bildhälfte wird von dem roten, aufgeregt davoneilenden Hahn beherrscht, der Chagalls Aufbruch in eine neue Zukunft symbolisiert. Ein halbes Jahr später heiratet Chagall die Russin Walentina Brodsky (Wawa). - Gedruckt bei Mourlot Frères, Paris, und herausgegeben von Maeght Editeur, Paris.
- ZUSTAND: Gebräunt, in den Ecken mit durchschlagenden Montierungen, 1 Ecke mit 5 kl. Braunfleckchen. - PROVENIENZ: Seit 2006 Privatbesitz München.
LITERATUR: Mourlot 203. - Cramer 34.
From the extra suite of Lassaigne’s work on Chagall (Paris, 1957), in an edition of 90 numbered copies. Orig. color lithograph. Signed and numbered. 1952. On Velin d'Arches paper (with partial watermark). Image size 24 : 37.5 cm. Paper size 37.5 : 57 cm. - Toned; mounting marks showing through at the corners; 1 corner with five small brown spots.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Marc Chagall "Le coq rouge"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 200.000: 34 % Aufgeld.
Zuschläge über € 200.000: Teilbeträge bis einschließlich € 200.000 34 %, Teilbeträge über € 200.000 29 % Aufgeld.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 200.000: 27 %.
Zuschläge über € 200.000: Teilbeträge bis einschließlich € 200.000 27%, Teilbeträge über € 200.000 22 % Aufgeld.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
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Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
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weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
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Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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