156
Markus Raetz
Keep smiling, 1966.
Mischtechnik. Kunstharz auf Holzplatte mit vier...
Schätzpreis: € 30.000 - 40.000
156
Markus Raetz
Keep smiling, 1966.
Mischtechnik. Kunstharz auf Holzplatte mit vier...
Schätzpreis: € 30.000 - 40.000
Markus Raetz
1941 - 2020
Keep smiling. 1966.
Mischtechnik. Kunstharz auf Holzplatte mit vier aufgeklebten Elementen aus Sperrholz.
Verso signiert und datiert "12.7. 7 Dez. 1966". 90,8 x 101 x 14 cm (35,7 x 39,7 x 5,5 in). [EH].
• Markus Raetz ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler der Schweiz.
• Seine Kunstwerke erfordern die Wahrnehmung des gesamten Raumes und damit auch die Bewegung des Betrachters.
• 2023 widmet ihm das Kunstmuseum Bern eine umfassende Retrospektive.
• Teilnehmer der documenta 4 (1968), documenta 5 (1972) und documenta 7 (1982).
• 1988 bespielt Markus Raetz den Schweizer Pavillon auf der Biennale Venedig.
PROVENIENZ: Galerie Felix Handschin, Basel.
Privatsammlung Deutschland (1967 vom Vorgenannten).
Galerie Haas, Berlin.
Firmensammlung Schweiz (2018, vom Vorgenannten).
AUSSTELLUNG: Markus Raetz. Arbeiten 1960 bis 1986, Kunsthaus Zürich, 12.6.-17.8.1986; Kölnischer Kunstverein, Köln, 7.12.1986-4.1.1987; Moderna Museet, Stockholm, 25.4.-7.6.1987, Kat.-Nr. 34.
LITERATUR: Online Werkverzeichnis SIKARTLEXIKON: recherche.sik-isea.ch/de/sik:work-14196819/in/catalogues.raetz/work/tiles?0.0.type=work&0.0.q=Keep%20Smiling&0.type=work (aufgerufen 12.10.2026).
- -
Galerie Kornfeld, Bern, 19.6.2014, Los 732 (m. Farbabb.).
Galerie Haas, Berlin/Zürich, 2016, Kat. S. 67 (m. Farbabb.).
Aufrufzeit: 05.12.2026 - ca. 14.14 h +/- 20 Min.
1941 - 2020
Keep smiling. 1966.
Mischtechnik. Kunstharz auf Holzplatte mit vier aufgeklebten Elementen aus Sperrholz.
Verso signiert und datiert "12.7. 7 Dez. 1966". 90,8 x 101 x 14 cm (35,7 x 39,7 x 5,5 in). [EH].
• Markus Raetz ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler der Schweiz.
• Seine Kunstwerke erfordern die Wahrnehmung des gesamten Raumes und damit auch die Bewegung des Betrachters.
• 2023 widmet ihm das Kunstmuseum Bern eine umfassende Retrospektive.
• Teilnehmer der documenta 4 (1968), documenta 5 (1972) und documenta 7 (1982).
• 1988 bespielt Markus Raetz den Schweizer Pavillon auf der Biennale Venedig.
PROVENIENZ: Galerie Felix Handschin, Basel.
Privatsammlung Deutschland (1967 vom Vorgenannten).
Galerie Haas, Berlin.
Firmensammlung Schweiz (2018, vom Vorgenannten).
AUSSTELLUNG: Markus Raetz. Arbeiten 1960 bis 1986, Kunsthaus Zürich, 12.6.-17.8.1986; Kölnischer Kunstverein, Köln, 7.12.1986-4.1.1987; Moderna Museet, Stockholm, 25.4.-7.6.1987, Kat.-Nr. 34.
LITERATUR: Online Werkverzeichnis SIKARTLEXIKON: recherche.sik-isea.ch/de/sik:work-14196819/in/catalogues.raetz/work/tiles?0.0.type=work&0.0.q=Keep%20Smiling&0.type=work (aufgerufen 12.10.2026).
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Galerie Kornfeld, Bern, 19.6.2014, Los 732 (m. Farbabb.).
Galerie Haas, Berlin/Zürich, 2016, Kat. S. 67 (m. Farbabb.).
Aufrufzeit: 05.12.2026 - ca. 14.14 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Markus Raetz "Keep smiling"
Dieses Objekt wird regelbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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Gertrudenstraße 24-28
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