211
Heinrich Vogeler
Galizisches Gehöft, 1916.
Öl auf Malpappe
Schätzpreis: € 15.000 - 20.000
211
Heinrich Vogeler
Galizisches Gehöft, 1916.
Öl auf Malpappe
Schätzpreis: € 15.000 - 20.000
Heinrich Vogeler
1872 - 1942
Galizisches Gehöft. 1916.
Öl auf Malpappe.
Links unten von fremder Hand mit dem Künstlernamen bezeichnet und datiert sowie schwer leserlich bezeichnet "Brodr [?]". 54,5 x 41,5 cm (21,4 x 16,3 in).
• Heinrich Vogeler gehört zu den Protagonisten der Künstlerkolonie Worpswede.
• Während des Ersten Weltkrieges ist er als Nachrichtenoffizier an der Ostfront stationiert, u. a. in der heutigen Ukraine.
• Heilsame Idylle: Statt die Grauen des Krieges zu thematisieren, malt Vogeler ganz bewusst die ihn umgebenden Städte und Landschaften.
• Diese während des Krieges entstandenen Gemälde sind auf dem Auktionsmarkt von größter Seltenheit.
PROVENIENZ: Buchhandlung Friedrich Netzel, Worpswede.
Privatsammlung Norddeutschland (in den 1970er Jahren vom Vorgenannten erworben).
Seitdem in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: Heinrich Vogeler. Gedenkausstellung, Kunsthalle und Haus im Schluh, Worpswede, 27.5.-17.9.1972, Kat.-Nr. 57.
Worpswede - Moskau. Das Werk von Heinrich Vogeler, Barkenhoff und Worpsweder Kunsthalle, Worpswede, 29.7.-8.11.1989, S. 260, Kat.-Nr. 76 (m. Abb., S. 120).
LITERATUR: Manfred Bruhn (Hrsg.) u. Rena Noltenius, Heinrich Vogeler 1872-1942. Ein Leben in Bildern, Fischerhude 2013, WVZ-Nr. 204 (m. Abb.).
- -
Bernd Küster, Heinrich Vogeler im Ersten Weltkrieg, Bremen 2004, S. 33 (m. Abb.).
Heinrich Vogeler, Brief vom November 1915, zit. nach: Ausst.-Kat. Worpswede - Moskau. Das Werk von Heinrich Vogeler, Worpswede 1989, S. 130.
Aufrufzeit: 05.12.2026 - ca. 15.28 h +/- 20 Min.
1872 - 1942
Galizisches Gehöft. 1916.
Öl auf Malpappe.
Links unten von fremder Hand mit dem Künstlernamen bezeichnet und datiert sowie schwer leserlich bezeichnet "Brodr [?]". 54,5 x 41,5 cm (21,4 x 16,3 in).
• Heinrich Vogeler gehört zu den Protagonisten der Künstlerkolonie Worpswede.
• Während des Ersten Weltkrieges ist er als Nachrichtenoffizier an der Ostfront stationiert, u. a. in der heutigen Ukraine.
• Heilsame Idylle: Statt die Grauen des Krieges zu thematisieren, malt Vogeler ganz bewusst die ihn umgebenden Städte und Landschaften.
• Diese während des Krieges entstandenen Gemälde sind auf dem Auktionsmarkt von größter Seltenheit.
PROVENIENZ: Buchhandlung Friedrich Netzel, Worpswede.
Privatsammlung Norddeutschland (in den 1970er Jahren vom Vorgenannten erworben).
Seitdem in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: Heinrich Vogeler. Gedenkausstellung, Kunsthalle und Haus im Schluh, Worpswede, 27.5.-17.9.1972, Kat.-Nr. 57.
Worpswede - Moskau. Das Werk von Heinrich Vogeler, Barkenhoff und Worpsweder Kunsthalle, Worpswede, 29.7.-8.11.1989, S. 260, Kat.-Nr. 76 (m. Abb., S. 120).
LITERATUR: Manfred Bruhn (Hrsg.) u. Rena Noltenius, Heinrich Vogeler 1872-1942. Ein Leben in Bildern, Fischerhude 2013, WVZ-Nr. 204 (m. Abb.).
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Bernd Küster, Heinrich Vogeler im Ersten Weltkrieg, Bremen 2004, S. 33 (m. Abb.).
Heinrich Vogeler, Brief vom November 1915, zit. nach: Ausst.-Kat. Worpswede - Moskau. Das Werk von Heinrich Vogeler, Worpswede 1989, S. 130.
Aufrufzeit: 05.12.2026 - ca. 15.28 h +/- 20 Min.
Aufgeld und Steuern zu Heinrich Vogeler "Galizisches Gehöft"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
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Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
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