Auktion: 611 / Day Sale am 12.12.2026 in München → Lot 100902400

100902400
Fritz Winter
Die Waldfenster, 1961.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 40.000 - 60.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
100902400
Fritz Winter
Die Waldfenster, 1961.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 40.000 - 60.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Fritz Winter
1905 - 1976
Die Waldfenster. 1961.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert und datiert. Verso nochmals signiert, datiert und betitelt. Auf dem Keilrahmen handschriftlich bezeichnet. 130,5 x 97,5 cm (51,3 x 38,3 in). [KA].
• Leuchtende Farbraummodulation in der unverwechselbaren Bildsprache Fritz Winters.
• Eindringliche Verschmelzung farbstarker Rechtecke, zugleich durch kontrastierende, schwebende schwarze Pinselstriche unterbrochen.
• In Fritz Winters Arbeiten der 1960er-Jahre gilt das Primat der Farbe.
• Vor der Entstehung dieses Werks ist Winter bereits zweimal auf der documenta in Kassel vertreten: documenta 1 (1955), documenta II (1959) sowie erneut 1964 auf der documenta III.
• Derzeit sind Werke Fritz Winters in der Ausstellung "Die Nacht berührt die Erde" in der Pinakothek der Moderne, München, zu sehen.
PROVENIENZ: Privatsammlung Hessen (wohl seit 1974, verso auf dem Keilrahmen mit schriftlicher Bezeichnung).
LITERATUR: Gabriele Lohberg, Fritz Winter. Leben und Werk mit Werkverzeichnis der Gemälde und einem Anhang der sonstigen Techniken, München 1986, WVZ-Nr. 2328 (m. SW-Abb.).
1905 - 1976
Die Waldfenster. 1961.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert und datiert. Verso nochmals signiert, datiert und betitelt. Auf dem Keilrahmen handschriftlich bezeichnet. 130,5 x 97,5 cm (51,3 x 38,3 in). [KA].
• Leuchtende Farbraummodulation in der unverwechselbaren Bildsprache Fritz Winters.
• Eindringliche Verschmelzung farbstarker Rechtecke, zugleich durch kontrastierende, schwebende schwarze Pinselstriche unterbrochen.
• In Fritz Winters Arbeiten der 1960er-Jahre gilt das Primat der Farbe.
• Vor der Entstehung dieses Werks ist Winter bereits zweimal auf der documenta in Kassel vertreten: documenta 1 (1955), documenta II (1959) sowie erneut 1964 auf der documenta III.
• Derzeit sind Werke Fritz Winters in der Ausstellung "Die Nacht berührt die Erde" in der Pinakothek der Moderne, München, zu sehen.
PROVENIENZ: Privatsammlung Hessen (wohl seit 1974, verso auf dem Keilrahmen mit schriftlicher Bezeichnung).
LITERATUR: Gabriele Lohberg, Fritz Winter. Leben und Werk mit Werkverzeichnis der Gemälde und einem Anhang der sonstigen Techniken, München 1986, WVZ-Nr. 2328 (m. SW-Abb.).
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