Auktion: 611 / Day Sale am 05.12.2026 in München → Lot 125000817

125000817
Ewald Mataré
Kleine liegende Kuh, 1929.
Bronze mit brauner Patina
Schätzpreis: € 40.000 - 60.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
125000817
Ewald Mataré
Kleine liegende Kuh, 1929.
Bronze mit brauner Patina
Schätzpreis: € 40.000 - 60.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Ewald Mataré
1887 - 1965
Kleine liegende Kuh. 1929.
Bronze mit brauner Patina.
Mit dem Künstlersignet unten auf dem Stand. Neben dem vorliegenden Exemplar sind laut Werkverzeichnis (2024) bislang 28 weitere Exemplare bekannt. 7 x 26,5 x 11 cm (2,7 x 10,4 x 4,3 in).
Weiter Exemplare befinden sich unter anderem im Museum Kunstpalast, Düsseldorf, in der Sammlung Sander, Darmstadt, und der Sammlung Karl H.Knauf, Berlin. [EH].
• Formvollendete Plastik des großen Meisters der Tierdarstellung
• Kühe und Pferde sind seine bevorzugten Motive und stehen sinnbildlich für Ganzheit und Harmonie, was sich eindrucksvoll in der geschlossenen Formgebung widerspiegelt
• Insbesondere mit den Arbeiten aus den 1920/30er Jahren leistet Ewald Mataré einen wichtigen Beitrag zur deutschen Bildhauerei.
PROVENIENZ: Foster White Gallery Seattle (WA) (innen mit den Resten eines Etiketts)
Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: Jeweils anderes Exemplar:
Ewald Mataré. Plastik, Holschnitte, Aquarelle, Zeichnungen 1920-1929, Galerie Ferdinand Möller, Berlin 1929 Kat.-Nr. 24a.
Ewald Mataré. Neue Plastik und Holzschnitte, Galerie Ferdinand Möller, Berlin 1931, Kat.-Nr. 4.
Ewald Mataré, Pfalzgalerie Kaiserslautern / Städtische Museen, Heilbronn 1981, Kat.-Nr. 16.
Ewald Mataré Plastik. Eine rheinische Privatsammlung, Museum Kurhaus Kleve 2010; Kat-Nr. 5.
Mein Rasierspiegel - Von Holthuys bis Beuys, Ausst.-Kat. Museum Kurhaus Kleve, 2012, Kat.-Nr. 3.16 (m.Abb.).
LITERATUR: Sabine M. Schilling, Ewald Mataré. Das plastische Werk, Neubearbeitet und ergänzt. Köln 2024, Bd. II, WVZ-Nr. 63a (56a), (m. Abb. anderes Exemplar)
Sabine M. Schilling, Ewald Mataré. Das plastische Werk, Köln 1987, WVZ-Nr. 56a.
- -
Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekoek-Haus Kleve e.V., Ewald Mataré im Museum Kurhaus Kleve, Kleve 1997, Nr. 29. (wohl anderes Exemplar).
„Ich schnitze an einer liegenden Kuh. Ein Tier, das immer neu auf mich wirkt, dieses Tier ist ganz ohne Gedanken, ganz Empfindung und damit erhebt es sich groß und rein.“
Ewald Mataré, 1925, zit. nach: Giesela Fiedler-Bender, Kaiserslautern, Heilbronn 1981.
1887 - 1965
Kleine liegende Kuh. 1929.
Bronze mit brauner Patina.
Mit dem Künstlersignet unten auf dem Stand. Neben dem vorliegenden Exemplar sind laut Werkverzeichnis (2024) bislang 28 weitere Exemplare bekannt. 7 x 26,5 x 11 cm (2,7 x 10,4 x 4,3 in).
Weiter Exemplare befinden sich unter anderem im Museum Kunstpalast, Düsseldorf, in der Sammlung Sander, Darmstadt, und der Sammlung Karl H.Knauf, Berlin. [EH].
• Formvollendete Plastik des großen Meisters der Tierdarstellung
• Kühe und Pferde sind seine bevorzugten Motive und stehen sinnbildlich für Ganzheit und Harmonie, was sich eindrucksvoll in der geschlossenen Formgebung widerspiegelt
• Insbesondere mit den Arbeiten aus den 1920/30er Jahren leistet Ewald Mataré einen wichtigen Beitrag zur deutschen Bildhauerei.
PROVENIENZ: Foster White Gallery Seattle (WA) (innen mit den Resten eines Etiketts)
Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: Jeweils anderes Exemplar:
Ewald Mataré. Plastik, Holschnitte, Aquarelle, Zeichnungen 1920-1929, Galerie Ferdinand Möller, Berlin 1929 Kat.-Nr. 24a.
Ewald Mataré. Neue Plastik und Holzschnitte, Galerie Ferdinand Möller, Berlin 1931, Kat.-Nr. 4.
Ewald Mataré, Pfalzgalerie Kaiserslautern / Städtische Museen, Heilbronn 1981, Kat.-Nr. 16.
Ewald Mataré Plastik. Eine rheinische Privatsammlung, Museum Kurhaus Kleve 2010; Kat-Nr. 5.
Mein Rasierspiegel - Von Holthuys bis Beuys, Ausst.-Kat. Museum Kurhaus Kleve, 2012, Kat.-Nr. 3.16 (m.Abb.).
LITERATUR: Sabine M. Schilling, Ewald Mataré. Das plastische Werk, Neubearbeitet und ergänzt. Köln 2024, Bd. II, WVZ-Nr. 63a (56a), (m. Abb. anderes Exemplar)
Sabine M. Schilling, Ewald Mataré. Das plastische Werk, Köln 1987, WVZ-Nr. 56a.
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Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekoek-Haus Kleve e.V., Ewald Mataré im Museum Kurhaus Kleve, Kleve 1997, Nr. 29. (wohl anderes Exemplar).
„Ich schnitze an einer liegenden Kuh. Ein Tier, das immer neu auf mich wirkt, dieses Tier ist ganz ohne Gedanken, ganz Empfindung und damit erhebt es sich groß und rein.“
Ewald Mataré, 1925, zit. nach: Giesela Fiedler-Bender, Kaiserslautern, Heilbronn 1981.
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Fax: +49 (0)89 55 244-177
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