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Auktion: 465 / Kunst des 19. Jahrhunderts am 18.05.2018 in München Lot 41

 
Objektbeschreibung
Ungarische Bauern bei der Rast. 1872.
Öl auf Holz.
Rechts unten signiert, datiert und bezeichnet "München". Verso mit verschiedenen unleserlichen Stempeln sowie Nummerierungen in Bleistift. 22,3 x 44,8 cm (8,7 x 17,6 in).

PROVENIENZ: Rudolph Lepke, Berlin, Auktion 24. November 1908, Nr. 34.
Rudolph Lepke, Berlin, Auktion 18./19./20. November 1913, Nr. 215
Privatbesitz Norddeutschland.

Essay
Der aus Rumänien stammende Genremaler Paul (Pál) Böhm beginnt seine künstlerische Laufbahn als Autodidakt in Budapest und Wien. Von hier aus verschlägt es Böhm nach Ungarn, wo er aus der Beobachtung des einfachen Landlebens in der ungarischen Puszta seinen romantisch-ethnografisch geprägten Motivschatz schöpft. Auch nach der Übersiedlung nach München im Jahr 1871 bleibt Böhm diesem Thema treu und vermag es, durch einen malerischen, leicht auflösenden Duktus gekonnt die eindrückliche Weite der Landschaft und freiheitliche Lebensweise ihrer Bewohner einzufangen. So auch bei den hier angebotenen Werken, die dem Betrachter einen panoramaartigen Blick in die ungarische Landschaft bieten, in der Bauern, Fischer und Zigeuner im sanften Abendlicht einträchtig ihr Tagewerk beenden. [FS].
41
Pál (Paul) Böhm
Ungarische Bauern bei der Rast, 1872.
Öl auf Holz
Nachverkaufspreis: € 5.000
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Weitere Abbildungen
Pál (Paul) Böhm - Ungarische Bauern bei der Rast - Rahmenbild
Rahmenbild
 
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