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Auktion: 465 / Kunst des 19. Jahrhunderts am 18.05.2018 in München Lot 45

 
Objektbeschreibung
Grasende Schafe auf der Waldlichtung. Wohl um 1890.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert. 81 x 121 cm (31,8 x 47,6 in).

PROVENIENZ: Privatbesitz Frau Steinberger, München.
Hugo Helbing, München, Auktion 28. Januar 1933, Lot 82.
Kunst- und Auktionshaus Hermann Combé, Stuttgart, 4./5. November 1965, Lot 374 (mit Abb.).
Privatsammlung Süddeutschland (beim Vorgenannten erworben).

Essay
Die arkadische, an den klassischen Topos des Locus amoenus erinnernde Komposition der menschenleeren, in satten Grüntönen erstrahlenden Waldlichtung mit grasender Schafherde gehört zu Paul Wilhelm Keller-Reutlingens liebsten Motiven, dem er sich in variierenden Tieranordnungen und Bildformaten widmet. Eine offene Bildgestaltung mit gesteigerten Beleuchtungseffekten ist das Markenzeichen der Gemälde des Künstlers, der in seinem Schaffen italienische und heimatliche Motive von der Schwäbischen Alb sowie der Gegend um Dachau, wo er von 1880 bis 1890 immer wieder arbeitet, vereint. [FS]
45
Paul Wilhelm Keller-Reutlingen
Grasende Schafe auf der Waldlichtung, Wohl um 1890.
Öl auf Leinwand
Schätzung:
€ 3.000
Ergebnis:
€ 3.375

(inkl. 25% Käuferaufgeld)
 


Weitere Abbildungen
Paul Wilhelm Keller-Reutlingen - Grasende Schafe auf der Waldlichtung - Rahmenbild
Rahmenbild
 
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