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Auktion: 395 / Moderne Kunst /Seitenwege der deutschen Avantgarde am 19.10.2012 in München Lot 470

 
Fritz Klimsch - Hockende

Objektbeschreibung
Hockende. 1926.
Bronze mit rotbrauner Patina.
Braun 133. Auf der Plinthe mit dem Namenszug, seitlich an der Plinthe mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin". Höhe: 47,5 cm (18,7 in).
Wohl späterer Guss aud den 1970er Jahren.

PROVENIENZ: Privatsammlung Norddeutschland.

Klimschs "Hockende" gewinnt ihre besondere Spannung durch die Schönheit der geschlossenen Silhouette des Körpers, welche mit dem aus sich herausgewendeten Blick der Dargestellten zu einer Einheit verschmilzt. Kontemplation und Aktion zugleich verkörpernd, zählt die "Hockende" bereits zu Lebzeiten Klimschs zu seinen beliebtesten Arbeiten. Wohl aus diesem Grund entwirft der Bildhauer bereits 1936 für Rosenthal eine verkleinerte Version der "Hockenden", welche die besondere Schönheit und Ausgewogenheit der Plastik einem größeren Personenkreis zugänglich machen soll. [CB].

470
Fritz Klimsch
Hockende, 1926.
Bronze
Schätzung:
€ 5.000
Ergebnis:
€ 11.875

(inkl. 25% Käuferaufgeld)
 


Weitere Abbildungen
Fritz Klimsch - Hockende - Signatur
Signatur
Fritz Klimsch - Hockende - Rückseite
Rückseite
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