Auktion: 494 / Klassische Moderne am 07.12.2019 in München Lot 1511

 
1511
Werner Heldt
Karnevalszene (Ball Alt-Berlin), 1927.
Öl auf Holz
Nachverkaufspreis: € 4.400
+
Objektbeschreibung
Karnevalszene (Ball Alt-Berlin). 1927.
Öl auf Holz.
Seel 40. Unten rechts (vermutlich nachträglich) monogrammiert und datiert. Verso signiert. 37,5 x 45,5 cm (14,7 x 17,9 in).
Verso von fremder Hand mit einem Verweis auf das Werkverzeichnis mit "WVZ 40" bezeichnet. [CE].
• Aus einer namhaften Sammlung.
• Es handelt sich um eine Arbeit aus dem Frühwerk des Künstlers.
• In den zwanziger Jahren studiert Heldt gemeinsam mit Zille das "Berlin von unten" (Schmied, S. 24), welches er in dieser Genre-Darstellung schwungvoll festhält
.

PROVENIENZ: Sammlung Siegfried Enkelmann (verso handschriftlich bezeichnet).
Privatsammlung Berlin.
Privatsammlung Niedersachsen.

AUSSTELLUNG: Werner Heldt - Gedächtnisausstellung Haus am Waldsee, Berlin, 17.11.-15.12.1954, Kat.-Nr. 6.
Werner Heldt - Retrospektive, Kestner-Gesellschaft, Hannover, 1957.
Werner Heldt, Retrospektive, Wanderausstellung Hannover/Mannheim/Berlin/Düsseldorf 1968, Kat.-Nr. 8 (Abb.).

LITERATUR: Villa Grisebach, Berlin, 29.11.2003, Los 221.

 


Aufgeld, Steuern und Folgerechtsabgabe zu Werner Heldt "Karnevalszene (Ball Alt-Berlin)"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 500.000: 32 % Aufgeld
Zuschläge über € 500.000: Teilbeträge bis einschließlich € 500.000 32 %, Teilbeträge über € 500.000 27 % Aufgeld
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 500.000: 25 % Aufgeld zuzügl. der gesetzlichen Umsatzsteuer
Zuschläge über € 500.000: Teilbeträge bis einschließlich € 500.000 25%, Teilbeträge über € 500.000 20% Aufgeld, jeweils zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung bei Folgerechtsabgabe:
Bei Objekten, deren Künstler nicht bereits vor mindestens 70 Jahren verstorben ist, fällt eine Folgerechtsumlage i.H. von 1,5% zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer an.