Auktion: 534 / Kunst nach 1945 / Contemporary Art am 09.12.2022 in München Lot 121002376

 
abbildung folgt


121002376
Zoltán Kemény
Séducteur, 1961.
Mischtechnik. Eisen, Öl und Holz auf Holzfaserp...
Schätzpreis: € 25.000 - 35.000
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Séducteur. 1961.
Mischtechnik. Eisen, Öl und Holz auf Holzfaserplatte.
Verso signiert und bezeichnet "113". 150 x 113 x 16,5 cm (59 x 44,4 x 6,4 in).
[AR].
• Aus der zentralen Werkgruppe der Metallreliefs, durch die Zoltán Kemény ab den frühen 1950er-Jahren internationale Aufmerksamkeit erlangt
• In seinen präzise angelegten Abstraktionen zeigt sich immer wieder sein einzigartigen Gespür für die Formbarkeit metallischer Materialien
• Die Biennale von Venedig ehrt den Künstler 1964 mit dem Großen Preis für Skulptur
• In der Sammlung des Centre Pompidou, Paris, befindet sich eine Auswahl seiner Metallreliefs
.

PROVENIENZ: Privatsammlung Schweiz.

AUSSTELLUNG: Zoltán Kemény. Kestner-Gesellschaft, Hannover, 12.2.-24.3.1963 (Kat. Nr. 13, mit Abb. S. 16. Verso mit dem Etikett der Kestner-Gesellschaft).
Vereinigung Zürcher Kunstfreunde. Mitglieder zeigen ihr Lieblingskunstwerk aus eigenem Besitz, Kunsthaus Zürich, 18.10.-10.11.1968 (verso mit dem Ausstellungsetikett).

LITERATUR: Gaëtan Picon und Ewald Rathke, kemeny reliefs en métal, Paris 1973, Kat. Nr. 121 (mit Farbabb. S. 93).




 

Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Zoltán Kemény "Séducteur"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.

Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.