Auktion: 534 / Kunst nach 1945 / Contemporary Art am 09.12.2022 in München Lot 122001609

 
abbildung folgt


122001609
Gerhard Hoehme
Fallensturz (Ätna-Bild), 1981/ 1982.
Mischtechnik. Acryl auf Leinwand, Polyethylen-S...
Schätzpreis: € 20.000 - 30.000
+
Fallensturz (Ätna-Bild). 1981/ 1982.
Mischtechnik. Acryl auf Leinwand, Polyethylen-Schnur.
Hoehme 82-04. Unten mittig signiert und datiert "82". Verso auf der Rückwandpappe erneut signiert, datiert "1981", betitelt sowie mit detaillierten Angaben zur Hängung und Größe bezeichnet. 225 x 225 cm (88,5 x 88,5 in).
Den Künstlerangaben auf der Rückseite des Werks zufolge, soll die Anbringung der Arbeit auf 244 cm Höhe erfolgen. [AR].
• Mit seinen berühmten Kunststoffschnüren erweitert Gerhard Hoehme den Bildraum und experimentiert mit den Grenzen des Bildträgers
• Er gilt nicht nur als Protagonist des Informel, sondern auch als deutscher Pionier der "shaped canvas" und als bedeutender Verfechter des "offenen Bildes"
• Werke des Künstlers befinden sich in zahlreichen deutschen Museums-Sammlungen, darunter das Städel Museum in Frankfurt am Main, das ZKM in Karlsruhe sowie die Kunsthalle in Kiel
.

PROVENIENZ: Morat Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg (direkt vom Künstler erworben).

AUSSTELLUNG: Gerhard Hoehme. 21 Bilder, Moderne Galerie des Saarland-Museums, Saarbrücken, 1982 (mit Farbabb. S. 51).
Gerhard Hoehme - neue Bilder, Galerie Wintersberger, Köln, 12.5.-30.7.1983.

LITERATUR: Giulio Carlo Argan und Hans Peter Thurn, Gerhard Hoehme. Werk und Zeit 1948-1983, Stuttgart und Zürich, 1983, S. 273 (mit Farbabb.).
Saxinger Irene (Hrsg.), Premieren '83, Köln 1983, S. 140 (mit Abb.).




122001609
Gerhard Hoehme
Fallensturz (Ätna-Bild), 1981/ 1982.
Mischtechnik. Acryl auf Leinwand, Polyethylen-S...
Schätzpreis: € 20.000 - 30.000
+

 

Aufgeld und Steuern zu Gerhard Hoehme "Fallensturz (Ätna-Bild)"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.