Auktion: 534 / Contemporary Art Day Sale am 09.12.2022 in München Lot 214

 

214
Ray Johnson
Dear Whitney Museum... (Postcard to James Rosenquist), 1976/1991.
Collage. Papier, Karton, Briefmarke, Gouache
Nachverkaufspreis: € 10.000
+
Dear Whitney Museum.. (Postcard to James Rosenquist). 1976/1991.
Collage. Papier, Karton, Briefmarke, Gouache.
In der Darstellung signiert und datiert "1976 - 86 - 87 - 91". In der Darstellung links oben bezeichnet "DEAR CHRISTO 6.18.91". 40,5 x 35,8 cm (15,9 x 14 in).

• Ray Johnson zählt zu den Begründern der "Mail Art"
• Der Titel nimmt direkten Bezug auf die kurz nach der Eröffnung wieder geschlossene "Mail Art"-Ausstellung im Whitney Museum 1970
• Erst im Jahr 2000 würdigt das Whitney Museum, New York, den Künstler schließlich mit der Ausstellung "correspondences"
• Arbeiten von Ray Johnson sind u. a. im "Archiv der Avantgarden" in der Staatlichen Kunstsammlung, Dresden, und im Art Institute of Chicago vertreten
.

Wir danken dem Ray Johnson Estate & Archive für die freundliche Auskunft.

PROVENIENZ: Richard L. Feigen & Co., New York.
Privatsammlung Hamburg (2011 vom Vorgenannten erworben).




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Ray Johnson
Dear Whitney Museum... (Postcard to James Rosenquist), 1976/1991.
Collage. Papier, Karton, Briefmarke, Gouache
Nachverkaufspreis: € 10.000
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Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Ray Johnson "Dear Whitney Museum... (Postcard to James Rosenquist)"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.

Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.