Auktion: 534 / Contemporary Art Day Sale am 09.12.2022 in München Lot 115

 

115
Andy Warhol
Brooklyn Bridge, 1983.
Farbserigrafie
Schätzpreis: € 18.000 - 24.000
+
Brooklyn Bridge. 1983.
Farbserigrafie.
Feldmann/Schellmann/Defendi II. 290. Signiert und nummeriert. Verso mit dem Copyright-Stempel. Eines von 200 Exemplaren. Auf Lenox Museumskarton. 100 x 100 cm (39,3 x 39,3 in), blattgroß.
Gedruckt von Rupert Jasen Smith, New York (mit dem Trockenstempel). Herausgegeben von der Brooklyn Bridge Centennial Commission, New York. [KT].
• In seiner charakteristischen Technik inszeniert Warhol das Wahrzeichen New Yorks.
• Entstanden anlässlich des 100. Geburtstags der Brooklyn Bridge.
• Warhol ist die Ikone der Popkultur und setzt seiner Stadt hier ein Denkmal.
• In den 1960er Jahren beginnt in seiner berühmten New Yorker Factory sein Aufstieg zu einem der weltweit bekanntesten Künstler
.

PROVENIENZ: Dyansen Gallery, New York.
Privatsammlung Bayern (2021 aus Familienbesitz erhalten).

Aufrufzeit: 09.12.2022 - ca. 13.50 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Andy Warhol "Brooklyn Bridge"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.

Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.