Auktion: 533 / Modern Art Day Sale und Sammlung Hermann Gerlinger am 10.12.2022 in München Lot 528

 

528
Paul Klee
Seiltänzer, 1923.
Lithografie mit roter Tonplatte
Schätzpreis: € 18.000 - 24.000
+
Seiltänzer. 1923.
Lithografie mit roter Tonplatte.
Kornfeld (1963) 95 IV c (von IV c). Söhn HDO 335-4. Signiert und bezeichnet „23 138“. Aus einer Auflage von 220 Exemplaren. Auf Bütten (zweifach mit dem Wasserzeichen „BSB“). 44,1 x 26,8 cm (17,3 x 10,5 in). Papier: 52,4 x 38,1 cm (20,6 x 15 in).
Blatt 4 der Mappe „Kunst der Gegenwart“. Herausgegeben vom Verlag der Marées-Gesellschaft, R. Piper & Co., München 1923 (mit Trockenstempel). Gedruckt vom Staatlichen Bauhaus, Weimar. [AM].
• Aus der Mappe „Kunst der Gegenwart“, in der neben dieser Lithografie Klees u. a. druckgrafische Arbeiten von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paul Gauguin enthalten sind.
• In der für Klees druckgrafisches Œuvre charakteristischen Formensprache.
• Eine der wunderbar filigranen Motiviken des Künstlers, einprägsam in Szene gesetzt durch den akzentuierenden Einsatz der Tonplatte
.

PROVENIENZ: Sammlung Reinhard Piper, München.
Privatsammlung Norddeutschland.
Seither in Familienbesitz.

Aufrufzeit: 10.12.2022 - ca. 19.20 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld und Steuern zu Paul Klee "Seiltänzer"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.