117
Carl Spitzweg
Vor der Stadt, Um 1837-1840.
Öl auf Papier, auf Malpappe kaschiert
Schätzpreis: € 40.000 - 60.000
117
Carl Spitzweg
Vor der Stadt, Um 1837-1840.
Öl auf Papier, auf Malpappe kaschiert
Schätzpreis: € 40.000 - 60.000
Carl Spitzweg
1808 - 1885
Vor der Stadt. Um 1837-1840.
Öl auf Papier, auf Malpappe kaschiert.
Verso mit dem Nachlassstempel. 23,9 x 29,6 cm (9,4 x 11,6 in). [KA].
• Romantische, erzählerisch prägnante Landschaftskomposition.
• Virtuose Darstellung von Himmel und Licht, die Spitzwegs Rang als meisterhafter Kolorist belegt.
• Das Motiv des Spaziergangs in freier Natur zählt zu den besonders beliebten Themen in Spitzwegs Œuvre.
• Gemälde Spitzwegs befinden sich in den wichtigsten deutschen Sammlungen des 19. Jahrhunderts, darunter die Neue Pinakothek, München, die Alte Nationalgalerie, Berlin, sowie die Staatlichen Kunstsammlungen, Dresden.
PROVENIENZ: Sammlung Friedrich Stein, München (bis 1905 Helbing, München).
Max Ritter von Gutmann, Wien (seit ca. 1908, Artaria & Compagnie, Wien, verso mit dem Etikett).
Seither in Familienbesitz.
LITERATUR: Siegfried Wichmann, Carl Spitzweg. Verzeichnis der Werke. Gemälde und Aquarelle, Stuttgart 2002, Nr. 320 (m. SW-Abb., S. 204).
Günther Roennefahrt, Carl Spitzweg. Beschreibendes Verzeichnis seiner Gemälde, Ölstudien und Aquarelle, München 1960, WVZ-Nr. 929 (m. SW-Abb.).
- -
Hugo Helbing, München, Sammlung Bankdirektor F. Stein, München, aus dem Nachlasse des Herrn K. Hofrat, K. Obermedizinalrat Professor Dr. Albert Hilger, München, sowie aus anderem Besitze Aquarelle, Handzeichnungen und Ölgemälde hervorragendster neuerer Meister, 20.6.1905, Kat.-Nr. 550 (m. SW-Abb., S. 131).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 13.22 h +/- 20 Min.
1808 - 1885
Vor der Stadt. Um 1837-1840.
Öl auf Papier, auf Malpappe kaschiert.
Verso mit dem Nachlassstempel. 23,9 x 29,6 cm (9,4 x 11,6 in). [KA].
• Romantische, erzählerisch prägnante Landschaftskomposition.
• Virtuose Darstellung von Himmel und Licht, die Spitzwegs Rang als meisterhafter Kolorist belegt.
• Das Motiv des Spaziergangs in freier Natur zählt zu den besonders beliebten Themen in Spitzwegs Œuvre.
• Gemälde Spitzwegs befinden sich in den wichtigsten deutschen Sammlungen des 19. Jahrhunderts, darunter die Neue Pinakothek, München, die Alte Nationalgalerie, Berlin, sowie die Staatlichen Kunstsammlungen, Dresden.
PROVENIENZ: Sammlung Friedrich Stein, München (bis 1905 Helbing, München).
Max Ritter von Gutmann, Wien (seit ca. 1908, Artaria & Compagnie, Wien, verso mit dem Etikett).
Seither in Familienbesitz.
LITERATUR: Siegfried Wichmann, Carl Spitzweg. Verzeichnis der Werke. Gemälde und Aquarelle, Stuttgart 2002, Nr. 320 (m. SW-Abb., S. 204).
Günther Roennefahrt, Carl Spitzweg. Beschreibendes Verzeichnis seiner Gemälde, Ölstudien und Aquarelle, München 1960, WVZ-Nr. 929 (m. SW-Abb.).
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Hugo Helbing, München, Sammlung Bankdirektor F. Stein, München, aus dem Nachlasse des Herrn K. Hofrat, K. Obermedizinalrat Professor Dr. Albert Hilger, München, sowie aus anderem Besitze Aquarelle, Handzeichnungen und Ölgemälde hervorragendster neuerer Meister, 20.6.1905, Kat.-Nr. 550 (m. SW-Abb., S. 131).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 13.22 h +/- 20 Min.
Aufgeld und Steuern zu Carl Spitzweg "Vor der Stadt"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
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Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
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