114
Ernst Ludwig Kirchner
Zwei weibliche Akte im Atelier, Um 1910.
Farbige Kreidezeichnung
Schätzpreis: € 50.000 - 70.000
114
Ernst Ludwig Kirchner
Zwei weibliche Akte im Atelier, Um 1910.
Farbige Kreidezeichnung
Schätzpreis: € 50.000 - 70.000
Ernst Ludwig Kirchner
1880 - 1938
Zwei weibliche Akte im Atelier. Um 1910.
Farbige Kreidezeichnung.
Auf chamoisfarbenem Velin. 36,4 x 38,7 cm (14,3 x 15,2 in), blattgroß. [CH].
• Farbig ausgestaltete Zeichnung aus der gesuchten Dresdener "Brücke"-Zeit.
• Der weibliche Akt im Atelier zählt in diesen Jahren zu den Hauptmotiven E. L. Kirchners und der "Brücke"-Künstler.
• Spontan und unmittelbar: Mit wenigen, gezielten Umrisslinien und dynamisch-schraffierten Farbflächen bannt Kirchner diesen flüchtigen Moment auf Papier.
• Das Motiv des doppelten weiblichen Aktes findet sich auch in kompositorisch verwandten Gemälden wie "Zwei Akte auf Teppichen" (1909, Gordon 79) oder "Zwei Akte auf blauem Sofa" (1910/20, Sammlung Gabriele und Werner Merzbacher, Kunsthaus Zürich).
Dieses Werk ist im Ernst Ludwig Kirchner Archiv, Wichtrach/Bern, dokumentiert.
PROVENIENZ: Privatsammlung Stuttgart.
Privatsammlung Süddeutschland.
Galerie Henze-Ketterer, Wichtrach/Bern (2003 vom Vorgenannten erworben, Ketterer Kunst, München).
Privatsammlung Süddeutschland (vom Vorgenannten erworben).
LITERATUR: Klipstein & Kornfeld, Bern, 95. Auktion, Moderne Kunst des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts, 5./6. Juni 1959, Los 371 (mit Abb., Tafel 4, mit der Datierung "um 1908").
Dr. Ernst Hauswedell, Hamburg, 94. Auktion, Gemälde, Graphik, Handzeichnungen, Plastik, Bücher, 13./14.5.1960, Los 608 (m. Abb., Tafel XXV, mit dem Titel "Sitzender und liegender weiblicher Akt" und der Datierung "um 1906").
Galerie Wolfgang Ketterer, Lagerkatalog 22, Stuttgart 1961/1962, Kat.-Nr. 477 (mit Abb., S.47, mit dem Titel "Zwei weibliche Akte auf Sofa" und der Datierung "1906/07").
Ketterer Kunst, München, 280. Auktion, Klassiker des XX. Jahrhunderts & Münchner Schule, 6.6.2003, Los 62 (m. Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 13.18 h +/- 20 Min.
1880 - 1938
Zwei weibliche Akte im Atelier. Um 1910.
Farbige Kreidezeichnung.
Auf chamoisfarbenem Velin. 36,4 x 38,7 cm (14,3 x 15,2 in), blattgroß. [CH].
• Farbig ausgestaltete Zeichnung aus der gesuchten Dresdener "Brücke"-Zeit.
• Der weibliche Akt im Atelier zählt in diesen Jahren zu den Hauptmotiven E. L. Kirchners und der "Brücke"-Künstler.
• Spontan und unmittelbar: Mit wenigen, gezielten Umrisslinien und dynamisch-schraffierten Farbflächen bannt Kirchner diesen flüchtigen Moment auf Papier.
• Das Motiv des doppelten weiblichen Aktes findet sich auch in kompositorisch verwandten Gemälden wie "Zwei Akte auf Teppichen" (1909, Gordon 79) oder "Zwei Akte auf blauem Sofa" (1910/20, Sammlung Gabriele und Werner Merzbacher, Kunsthaus Zürich).
Dieses Werk ist im Ernst Ludwig Kirchner Archiv, Wichtrach/Bern, dokumentiert.
PROVENIENZ: Privatsammlung Stuttgart.
Privatsammlung Süddeutschland.
Galerie Henze-Ketterer, Wichtrach/Bern (2003 vom Vorgenannten erworben, Ketterer Kunst, München).
Privatsammlung Süddeutschland (vom Vorgenannten erworben).
LITERATUR: Klipstein & Kornfeld, Bern, 95. Auktion, Moderne Kunst des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts, 5./6. Juni 1959, Los 371 (mit Abb., Tafel 4, mit der Datierung "um 1908").
Dr. Ernst Hauswedell, Hamburg, 94. Auktion, Gemälde, Graphik, Handzeichnungen, Plastik, Bücher, 13./14.5.1960, Los 608 (m. Abb., Tafel XXV, mit dem Titel "Sitzender und liegender weiblicher Akt" und der Datierung "um 1906").
Galerie Wolfgang Ketterer, Lagerkatalog 22, Stuttgart 1961/1962, Kat.-Nr. 477 (mit Abb., S.47, mit dem Titel "Zwei weibliche Akte auf Sofa" und der Datierung "1906/07").
Ketterer Kunst, München, 280. Auktion, Klassiker des XX. Jahrhunderts & Münchner Schule, 6.6.2003, Los 62 (m. Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 13.18 h +/- 20 Min.
Aufgeld und Steuern zu Ernst Ludwig Kirchner "Zwei weibliche Akte im Atelier"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
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