129
Bernard Buffet
Modèle dans l’atelier, 1949.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 60.000 - 80.000
129
Bernard Buffet
Modèle dans l’atelier, 1949.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 60.000 - 80.000
Bernard Buffet
1928 - 1999
Modèle dans l’atelier. 1949.
Öl auf Leinwand.
Rechts oben signiert und datiert. 94,2 x 61 cm (37 x 24 in).
[AR].
• Aus dem radikalen Frühwerk – provokant, asketisch, streng vertikal, unverkennbar.
• Mit seiner unerbittlichen Linienästhetik formt Bernard Buffet eine der prägendsten Bildsprachen der europäischen Nachkriegsmoderne.
• Ein Jahr davor, 1948, wird sein Schaffen mit dem "Prix de la Critique" ausgezeichnet.
• Seine Gemälde transportieren eindringlich die Gedankenwelt der Pariser Existentialisten.
• Werke des Künstlers befinden sich in renommierten Museumssammlungen, darunter das Kunstmuseum Basel, die Tate Gallery, London, das Centre Pompidou, Paris, und das Museum of Modern Art, New York.
Mit einem Zertifikat von Céline Lévy von der Galerie Maurice Garnier/Fonds de Dotation Bernard Buffet, Paris, vom 6. November 2021.
PROVENIENZ: Kleemann Galleries, New York (verso m. Etikett).
Privatsammlung (vom Vorgenannten erworben).
Privatsammlung (durch Erbschaft vom Vorgenannten, bis 2017, Sotheby's New York).
Privatsammlung Norddeutschland.
LITERATUR: Fonds de Dotation Bernard Buffet (Hrsg.), Bernard Buffet. Catalogue raisonné de l'Œuvre peint, Bd. 1: 1941-1953, Paris 2019, S. 149 (m. Abb.).
- -
Sotheby's, New York, Impressionist & Modern Art, 8.6.2017, Los 66.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 13.38 h +/- 20 Min.
1928 - 1999
Modèle dans l’atelier. 1949.
Öl auf Leinwand.
Rechts oben signiert und datiert. 94,2 x 61 cm (37 x 24 in).
[AR].
• Aus dem radikalen Frühwerk – provokant, asketisch, streng vertikal, unverkennbar.
• Mit seiner unerbittlichen Linienästhetik formt Bernard Buffet eine der prägendsten Bildsprachen der europäischen Nachkriegsmoderne.
• Ein Jahr davor, 1948, wird sein Schaffen mit dem "Prix de la Critique" ausgezeichnet.
• Seine Gemälde transportieren eindringlich die Gedankenwelt der Pariser Existentialisten.
• Werke des Künstlers befinden sich in renommierten Museumssammlungen, darunter das Kunstmuseum Basel, die Tate Gallery, London, das Centre Pompidou, Paris, und das Museum of Modern Art, New York.
Mit einem Zertifikat von Céline Lévy von der Galerie Maurice Garnier/Fonds de Dotation Bernard Buffet, Paris, vom 6. November 2021.
PROVENIENZ: Kleemann Galleries, New York (verso m. Etikett).
Privatsammlung (vom Vorgenannten erworben).
Privatsammlung (durch Erbschaft vom Vorgenannten, bis 2017, Sotheby's New York).
Privatsammlung Norddeutschland.
LITERATUR: Fonds de Dotation Bernard Buffet (Hrsg.), Bernard Buffet. Catalogue raisonné de l'Œuvre peint, Bd. 1: 1941-1953, Paris 2019, S. 149 (m. Abb.).
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Sotheby's, New York, Impressionist & Modern Art, 8.6.2017, Los 66.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 13.38 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Bernard Buffet "Modèle dans l’atelier"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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81829 München
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Fax: +49 (0)89 55 244-177
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Fax: +49 (0)40 37 49 61-66
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Dr. Simone Wiechers
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Cordula Lichtenberg
Gertrudenstraße 24-28
50667 Köln
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