Rahmenbild
35
Friedrich Schröder-Sonnenstern
Mondmoralische Ruhepause, 1969.
Farbstiftzeichnung
Startpreis: € 6.000
35
Friedrich Schröder-Sonnenstern
Mondmoralische Ruhepause, 1969.
Farbstiftzeichnung
Startpreis: € 6.000
Friedrich Schröder-Sonnenstern
1892 - 1982
Mondmoralische Ruhepause. 1969.
Farbstiftzeichnung.
Rechts unten signiert, monogrammiert und datiert. Links unten betitelt. Jeweils schwer leserlich. Verso erneut signiert, monogrammiert und datiert. Auf festem Karton. 56,5 x 87 cm (22,2 x 34,2 in). Karton: 57,7 x 88,7 cm (22,7 x 34,9 in).
[AW].
• Farbstarke und fein ausgearbeitete Zeichnung im typisch geheimnisvollen Stil des Autodidakten.
• Friedrich Schröder Sonnenstern gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Art brut und der Outsider-Kunst.
• Mit seiner einzigartigen Formensprache und seinen rätselhaften Fantasiegeschichten lassen sich seine Werke bis heute nicht in bekannte kunsthistorische Kategorien einordnen.
• Seit über 35 Jahren im selben Familienbesitz.
PROVENIENZ: Galerie d'Eendt, Amsterdam.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (1989 vom Vorgenannten erworben, seither in Familienbesitz).
In guter, farbschöner Erhaltung. Die äußeren Kartonränder sehr vereinzelt etwas angeschmutzt und schwach bestoßen. Vereinzelt mit sehr schwachen Bereibungen und leichten Kratzspuren.
1892 - 1982
Mondmoralische Ruhepause. 1969.
Farbstiftzeichnung.
Rechts unten signiert, monogrammiert und datiert. Links unten betitelt. Jeweils schwer leserlich. Verso erneut signiert, monogrammiert und datiert. Auf festem Karton. 56,5 x 87 cm (22,2 x 34,2 in). Karton: 57,7 x 88,7 cm (22,7 x 34,9 in).
[AW].
• Farbstarke und fein ausgearbeitete Zeichnung im typisch geheimnisvollen Stil des Autodidakten.
• Friedrich Schröder Sonnenstern gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Art brut und der Outsider-Kunst.
• Mit seiner einzigartigen Formensprache und seinen rätselhaften Fantasiegeschichten lassen sich seine Werke bis heute nicht in bekannte kunsthistorische Kategorien einordnen.
• Seit über 35 Jahren im selben Familienbesitz.
PROVENIENZ: Galerie d'Eendt, Amsterdam.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (1989 vom Vorgenannten erworben, seither in Familienbesitz).
In guter, farbschöner Erhaltung. Die äußeren Kartonränder sehr vereinzelt etwas angeschmutzt und schwach bestoßen. Vereinzelt mit sehr schwachen Bereibungen und leichten Kratzspuren.
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