265
Joseph Beuys
Mit dem Ende der modernen Kunst fängt die Kunst erst an (Fotografie von Werner Krüger), 1979.
Farbfotografie, eigenhändig von Joseph Beuys in...
Schätzpreis: € 40.000 - 50.000
265
Joseph Beuys
Mit dem Ende der modernen Kunst fängt die Kunst erst an (Fotografie von Werner Krüger), 1979.
Farbfotografie, eigenhändig von Joseph Beuys in...
Schätzpreis: € 40.000 - 50.000
Joseph Beuys
1921 - 1986
Mit dem Ende der modernen Kunst fängt die Kunst erst an (Fotografie von Werner Krüger). 1979.
Farbfotografie, eigenhändig von Joseph Beuys in Braun beschriftet.
Oben signiert und datiert sowie unten betitelt. 255 x 125 cm (100,3 x 49,2 in), blattgroß.
Unausgerahmt beschrieben. Im Hessischen Landesmuseum, Darmstadt, entstanden (Künstler vor Skelett eines Mastodons).
Mit einem Digitaldruck der Originalarbeit in Originalgröße sowie einer beiliegenden Bestätigung dieser Reproduktion von Eva Beuys vom 21. Juni 2011. [KA].
• Unikat.
• Fotografie als Medium: Beuys nutzt sein Abbild als eigenständiges künstlerisches Statement.
• Entstanden im Jahr der wegweisenden Ausstellung "Kunst = Kapital – Joseph Beuys, Robert Rauschenberg, Andy Warhol" in der Galerie von Hans Mayer, Düsseldorf, wo sich Beuys und Warhol erstmals persönlich treffen.
• Im selben Jahr widmet das Solomon R. Guggenheim Museum, New York, Beuys eine umfangreiche Retrospektive.
• Programmatischer Werktitel: pointiertes Bekenntnis zu Beuys' erweitertem Kunstbegriff.
• Joseph Beuys bleibt der meistgefragte deutsche Künstler der Nachkriegszeit auf dem internationalen Kunstmarkt.
PROVENIENZ: Sammlung Werner Krüger, Köln (direkt vom Künstler erworben).
Sammlung Géza Istvan Schlégl, Schweiz (vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: Joseph Beuys. Auch wenn ich meinen Namen schreibe zeichne ich, Galerie & Edition Schlégl, Zürich, 26.9.1989, S. 48-49 (m. ganzs. Farbabb.).
Joseph Beuys. Aprovechar a las ánimas = Joseph Beuys. Fer profit a les ànimes, Centre de Cultura Sa Nostra, Palma de Mallorca, 10.11.-12.12.1992.
Beuys - Lehmbruck. Denken ist Plastik, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 2021, Kat.-Nr. 174 (m. SW-Abb., Taf 14, S. 59).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.40 h +/- 20 Min.
1921 - 1986
Mit dem Ende der modernen Kunst fängt die Kunst erst an (Fotografie von Werner Krüger). 1979.
Farbfotografie, eigenhändig von Joseph Beuys in Braun beschriftet.
Oben signiert und datiert sowie unten betitelt. 255 x 125 cm (100,3 x 49,2 in), blattgroß.
Unausgerahmt beschrieben. Im Hessischen Landesmuseum, Darmstadt, entstanden (Künstler vor Skelett eines Mastodons).
Mit einem Digitaldruck der Originalarbeit in Originalgröße sowie einer beiliegenden Bestätigung dieser Reproduktion von Eva Beuys vom 21. Juni 2011. [KA].
• Unikat.
• Fotografie als Medium: Beuys nutzt sein Abbild als eigenständiges künstlerisches Statement.
• Entstanden im Jahr der wegweisenden Ausstellung "Kunst = Kapital – Joseph Beuys, Robert Rauschenberg, Andy Warhol" in der Galerie von Hans Mayer, Düsseldorf, wo sich Beuys und Warhol erstmals persönlich treffen.
• Im selben Jahr widmet das Solomon R. Guggenheim Museum, New York, Beuys eine umfangreiche Retrospektive.
• Programmatischer Werktitel: pointiertes Bekenntnis zu Beuys' erweitertem Kunstbegriff.
• Joseph Beuys bleibt der meistgefragte deutsche Künstler der Nachkriegszeit auf dem internationalen Kunstmarkt.
PROVENIENZ: Sammlung Werner Krüger, Köln (direkt vom Künstler erworben).
Sammlung Géza Istvan Schlégl, Schweiz (vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: Joseph Beuys. Auch wenn ich meinen Namen schreibe zeichne ich, Galerie & Edition Schlégl, Zürich, 26.9.1989, S. 48-49 (m. ganzs. Farbabb.).
Joseph Beuys. Aprovechar a las ánimas = Joseph Beuys. Fer profit a les ànimes, Centre de Cultura Sa Nostra, Palma de Mallorca, 10.11.-12.12.1992.
Beuys - Lehmbruck. Denken ist Plastik, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 2021, Kat.-Nr. 174 (m. SW-Abb., Taf 14, S. 59).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.40 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Joseph Beuys "Mit dem Ende der modernen Kunst fängt die Kunst erst an (Fotografie von Werner Krüger)"
Dieses Objekt wird regelbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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