240
Ernst Ludwig Kirchner
Badende im Tub, Ca. 1914.
Schwarze Kreidezeichnung
Schätzpreis: € 25.000 - 35.000
240
Ernst Ludwig Kirchner
Badende im Tub, Ca. 1914.
Schwarze Kreidezeichnung
Schätzpreis: € 25.000 - 35.000
Ernst Ludwig Kirchner
1880 - 1938
Badende im Tub. Ca. 1914.
Schwarze Kreidezeichnung.
Verso mit dem Nachlassstempel des Kunstmuseums Basel (Lugt 1570 b) und der handschriftlichen Registriernummer "K Be / Bg 47". Auf Bütten (mit Wasserzeichen "SLG"). 67,5 x 50,6 cm (26,5 x 19,9 in), nahezu blattgroß. [CH].
• Großformatige, ausgearbeitete Zeichnung aus der gesuchten Berliner Schaffenszeit.
• Mit dynamisch-expressivem Strich bringt Kirchner die Bewegung der Figuren unmittelbar und unverfälscht zu Papier.
• Der weibliche Akt im Atelier zählt in diesen Jahren zu den wichtigsten Motiven im Schaffen des Künstlers.
• Es findet sich u. a. auch in dem Gemälde "Drei Badende" (1913, Art Gallery of New South Wales, Sydney) und dem monumentalen Triptychon "Badende Frauen" (1915/1925, Kirchner Museum, Davos, Privatsammlung u. National Gallery of Art, Washington, D.C.).
Dieses Werk ist im Ernst Ludwig Kirchner Archiv, Wichtrach/Bern, dokumentiert.
PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers, Davos (1938).
Erna Schilling (1884-1945), Davos (die Lebensgefährtin des Künstlers, bis 1945).
Kunstmuseum Basel (ab 1946 als Depositum mit dem restl. Nachlass des Künstlers, verso mit dem handschriftlich nummerierten Nachlassstempel).
Stuttgarter Kunstkabinett Roman Norbert Ketterer, Stuttgart (1954).
Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern.
Galerie Utermann, Dortmund (2000 vom Vorgenannten erworben).
Vom heutigen Eigentümer 2001 vom Vorgenannten erworben.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.06 h +/- 20 Min.
1880 - 1938
Badende im Tub. Ca. 1914.
Schwarze Kreidezeichnung.
Verso mit dem Nachlassstempel des Kunstmuseums Basel (Lugt 1570 b) und der handschriftlichen Registriernummer "K Be / Bg 47". Auf Bütten (mit Wasserzeichen "SLG"). 67,5 x 50,6 cm (26,5 x 19,9 in), nahezu blattgroß. [CH].
• Großformatige, ausgearbeitete Zeichnung aus der gesuchten Berliner Schaffenszeit.
• Mit dynamisch-expressivem Strich bringt Kirchner die Bewegung der Figuren unmittelbar und unverfälscht zu Papier.
• Der weibliche Akt im Atelier zählt in diesen Jahren zu den wichtigsten Motiven im Schaffen des Künstlers.
• Es findet sich u. a. auch in dem Gemälde "Drei Badende" (1913, Art Gallery of New South Wales, Sydney) und dem monumentalen Triptychon "Badende Frauen" (1915/1925, Kirchner Museum, Davos, Privatsammlung u. National Gallery of Art, Washington, D.C.).
Dieses Werk ist im Ernst Ludwig Kirchner Archiv, Wichtrach/Bern, dokumentiert.
PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers, Davos (1938).
Erna Schilling (1884-1945), Davos (die Lebensgefährtin des Künstlers, bis 1945).
Kunstmuseum Basel (ab 1946 als Depositum mit dem restl. Nachlass des Künstlers, verso mit dem handschriftlich nummerierten Nachlassstempel).
Stuttgarter Kunstkabinett Roman Norbert Ketterer, Stuttgart (1954).
Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern.
Galerie Utermann, Dortmund (2000 vom Vorgenannten erworben).
Vom heutigen Eigentümer 2001 vom Vorgenannten erworben.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.06 h +/- 20 Min.
Aufgeld und Steuern zu Ernst Ludwig Kirchner "Badende im Tub"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
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Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
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