Erich Heckel
1883 - 1970
Mohn. 1929.
Aquarell auf Büttenpapier.
Rechts unten signiert, datiert und betitelt. 69,5 x 55,8 cm (27,3 x 21,9 in), blattgroß.
[AR].
• Farbschönes, nahezu ornamental anmutendes Stillleben Erich Heckels.
• Vermutlich in Osterholz vor der bemalten Atelierwand entstanden, wo der blühenden Mohn im Garten des Künstlers zu finden war.
• Seit mehreren Jahrzehnten in privatem Familienbesitz.
Das Werk ist im Nachlass Erich Heckel, Hemmenhofen am Bodensee, verzeichnet. Wir danken Frau Renate Ebner für die freundliche Unterstützung.
PROVENIENZ: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen/Schweiz.
Privatsammlung Süddeutschland (durch Erbschaft vom Vorgenannten).
AUSSTELLUNG: Erich Heckel. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Graphik aus 50 Schaffensjahren, Städtisches Kunstmuseum Duisburg, 20.7.-1.9.1957, Kat.-Nr. 102.
In guter Erhaltung. Die Blattränder insgesamt leicht unregelmäßig sowie stellenweise ganz leicht gebräunt. Mit vereinzelten Randeinrissen, insbesondere an der linken Blattkante, sowie kleinen Fehlstellen und Kleberesten einer alten Montierung. Einer der Randeinrisse links ist hinterlegt (ca. 2,5 cm). Verso umlaufend Reste einer alten Montierung, recto sichtbar und zum Teil durchschlagend.
1883 - 1970
Mohn. 1929.
Aquarell auf Büttenpapier.
Rechts unten signiert, datiert und betitelt. 69,5 x 55,8 cm (27,3 x 21,9 in), blattgroß.
[AR].
• Farbschönes, nahezu ornamental anmutendes Stillleben Erich Heckels.
• Vermutlich in Osterholz vor der bemalten Atelierwand entstanden, wo der blühenden Mohn im Garten des Künstlers zu finden war.
• Seit mehreren Jahrzehnten in privatem Familienbesitz.
Das Werk ist im Nachlass Erich Heckel, Hemmenhofen am Bodensee, verzeichnet. Wir danken Frau Renate Ebner für die freundliche Unterstützung.
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In guter Erhaltung. Die Blattränder insgesamt leicht unregelmäßig sowie stellenweise ganz leicht gebräunt. Mit vereinzelten Randeinrissen, insbesondere an der linken Blattkante, sowie kleinen Fehlstellen und Kleberesten einer alten Montierung. Einer der Randeinrisse links ist hinterlegt (ca. 2,5 cm). Verso umlaufend Reste einer alten Montierung, recto sichtbar und zum Teil durchschlagend.
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