248
Lyonel Feininger
Ship on Yellow Sea, 1939.
Aquarell und Tuschfeder
Schätzpreis: € 15.000 - 20.000
248
Lyonel Feininger
Ship on Yellow Sea, 1939.
Aquarell und Tuschfeder
Schätzpreis: € 15.000 - 20.000
Lyonel Feininger
1871 - 1956
Ship on Yellow Sea. 1939.
Aquarell und Tuschfeder.
Links unten signiert und rechts unten mit "VII. II. 39" datiert. Auf bräunlichem Velin. 16,9 x 24,6 cm (6,6 x 9,6 in), Blattgröße.
[MH].
• Aus der wichtigen frühen amerikanischen Zeit des Künstlers.
• Ein immer wiederkehrendes Motiv seiner Aquarelle sind Schiffe und Segelboote.
• Noch zu seinen Lebzeiten zeigt das Museum of Modern Art in New York 1944/45 eine Ausstellung mit Werken des Künstlers.
• Seit über 50 Jahren Teil derselben Privatsammlung.
• 2026 jährt sich der 70. Todestag des Künstlers. Sein Werk wird im Rahmen von Ausstellungen und Veranstaltungen erneut gewürdigt.
• Werke Lyonel Feiningers befinden sich in zahlreichen bedeutenden internationalen Sammlungen, u. a. im Museum of Modern Art, New York, im Centre Pompidou, Paris, im Städel Museum, Frankfurt am Main, sowie im Sprengel Museum, Hannover.
Achim Moeller, Direktor des Lyonel Feininger Project, New York – Berlin, hat die Echtheit dieses Werkes, das im Archiv des Lyonel Feininger Project unter der Nummer 2063-04-29-26 registriert ist, bestätigt. Ein Zertifikat liegt der Arbeit bei.
PROVENIENZ: Sammlung Dayrell Kortheuer, USA.
Privatsammlung Süddeutschland (seit 1975, Serge Sabarsky Gallery, New York).
Seither in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: The Four Feininger's Exhibition, Mint Museum of Art, Charlotte, USA, 3.-13.1.1956.
LITERATUR: Hauswedell & Nolte, Hamburg, 199. Auktion, 6.-8.6.1974, Los 454 (m. Abb. S. 132).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.17 h +/- 20 Min.
1871 - 1956
Ship on Yellow Sea. 1939.
Aquarell und Tuschfeder.
Links unten signiert und rechts unten mit "VII. II. 39" datiert. Auf bräunlichem Velin. 16,9 x 24,6 cm (6,6 x 9,6 in), Blattgröße.
[MH].
• Aus der wichtigen frühen amerikanischen Zeit des Künstlers.
• Ein immer wiederkehrendes Motiv seiner Aquarelle sind Schiffe und Segelboote.
• Noch zu seinen Lebzeiten zeigt das Museum of Modern Art in New York 1944/45 eine Ausstellung mit Werken des Künstlers.
• Seit über 50 Jahren Teil derselben Privatsammlung.
• 2026 jährt sich der 70. Todestag des Künstlers. Sein Werk wird im Rahmen von Ausstellungen und Veranstaltungen erneut gewürdigt.
• Werke Lyonel Feiningers befinden sich in zahlreichen bedeutenden internationalen Sammlungen, u. a. im Museum of Modern Art, New York, im Centre Pompidou, Paris, im Städel Museum, Frankfurt am Main, sowie im Sprengel Museum, Hannover.
Achim Moeller, Direktor des Lyonel Feininger Project, New York – Berlin, hat die Echtheit dieses Werkes, das im Archiv des Lyonel Feininger Project unter der Nummer 2063-04-29-26 registriert ist, bestätigt. Ein Zertifikat liegt der Arbeit bei.
PROVENIENZ: Sammlung Dayrell Kortheuer, USA.
Privatsammlung Süddeutschland (seit 1975, Serge Sabarsky Gallery, New York).
Seither in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: The Four Feininger's Exhibition, Mint Museum of Art, Charlotte, USA, 3.-13.1.1956.
LITERATUR: Hauswedell & Nolte, Hamburg, 199. Auktion, 6.-8.6.1974, Los 454 (m. Abb. S. 132).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.17 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Lyonel Feininger "Ship on Yellow Sea"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
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Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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