Rahmenbild
168
Christian Rohlfs
Herbstwald (Blauer Wald), 1920.
Wassertempera
Startpreis: € 8.000
168
Christian Rohlfs
Herbstwald (Blauer Wald), 1920.
Wassertempera
Startpreis: € 8.000
Christian Rohlfs
1849 - 1938
Herbstwald (Blauer Wald). 1920.
Wassertempera und schwarze Kreide.
Rechts unten monogrammiert. Auf strukturiertem Velin von J. W. Zanders (mit dem Wasserzeichen). 60 x 50,3 cm (23,6 x 19,8 in), blattgroß. [CH].
• In kontrastierenden Farben und abstrahiert-kubistischen Formen beweist Rohlfs seine Meisterschaft innerhalb der expressionistischen Landschaftsmalerei.
• Spiel der Gegensätze: Rohlfs verbindet hier Figuration und Abstraktion, kalte und warme Tonalitäten sowie Linien und Flächen zu einer besonders reizvollen Komposition.
• Vergleichbare Arbeiten sind heute Teil bedeutender musealer Sammlungen, darunter die Nationalgalerie Berlin, das Städel Museum, Frankfurt am Main, die Kunsthalle Mannheim und die Albertina in Wien.
Mit einer schriftlichen Bestätigung von Prof. Dr. Paul Vogt, Nachlass Christian Rohlfs, Essen, vom 29. Juli 1996 (in Kopie).
PROVENIENZ: Galerie Heseler, München.
Privatsammlung Süddeutschland (in den 1990er Jahren vom Vorgenannten erworben).
Faszinierende Komposition mit schönem Gesamteindruck.
Die Farben insgesamt leicht verlichtet. Vorwiegend in den Randbereichen partiell mit kleinen Knickspuren und kleinen Quetschfalten. Die Blattkanten mit einzelnen, fachgerecht geschlossenen Einrissen, überwiegend in der linken Blattkante (0,5 bis ca. 4 cm). Das Papier in der linken unteren Blattecke aufgrund einer früheren Montierung mit mehreren kleinen Risschen.
1849 - 1938
Herbstwald (Blauer Wald). 1920.
Wassertempera und schwarze Kreide.
Rechts unten monogrammiert. Auf strukturiertem Velin von J. W. Zanders (mit dem Wasserzeichen). 60 x 50,3 cm (23,6 x 19,8 in), blattgroß. [CH].
• In kontrastierenden Farben und abstrahiert-kubistischen Formen beweist Rohlfs seine Meisterschaft innerhalb der expressionistischen Landschaftsmalerei.
• Spiel der Gegensätze: Rohlfs verbindet hier Figuration und Abstraktion, kalte und warme Tonalitäten sowie Linien und Flächen zu einer besonders reizvollen Komposition.
• Vergleichbare Arbeiten sind heute Teil bedeutender musealer Sammlungen, darunter die Nationalgalerie Berlin, das Städel Museum, Frankfurt am Main, die Kunsthalle Mannheim und die Albertina in Wien.
Mit einer schriftlichen Bestätigung von Prof. Dr. Paul Vogt, Nachlass Christian Rohlfs, Essen, vom 29. Juli 1996 (in Kopie).
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Faszinierende Komposition mit schönem Gesamteindruck.
Die Farben insgesamt leicht verlichtet. Vorwiegend in den Randbereichen partiell mit kleinen Knickspuren und kleinen Quetschfalten. Die Blattkanten mit einzelnen, fachgerecht geschlossenen Einrissen, überwiegend in der linken Blattkante (0,5 bis ca. 4 cm). Das Papier in der linken unteren Blattecke aufgrund einer früheren Montierung mit mehreren kleinen Risschen.
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