Auktion: 494 / Klassische Moderne am 07.12.2019 in München Lot 461

 
461
Max Beckmann
Café, Um 1925.
Kohlezeichnung
Schätzpreis: € 9.000 - 12.000
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Objektbeschreibung
Café. Um 1925.
Kohlezeichnung.
Rechts unten signiert und unleserlich bezeichnet sowie verso von Mathilde "Quappi" Beckmann bezeichnet. Auf gräulichem Maschinenbütten. 30,2 x 22,6 cm (11,8 x 8,8 in) , blattgroß. [CH].

Das Blatt wird mit dem Titel "Am Caféhaustisch. Zwei sich gegenüberstehende diskutierende Männer und zwei sitzende Personen" in den von Hedda Finke und Stephan von Wiese vorbereiteten Catalogue raisonné der Max-Beckmann-Zeichnungen aufgenommen. Wir danken für die freundliche wissenschaftliche Beratung.

PROVENIENZ: Sammlung Mathilde "Quappi" Beckmann (die Frau des Künstlers).
Catherine Viviano Gallery, New York (1958 vom Vorgenannten erworben).
Privatsammlung (1958 vom Vorgenannten erworben, danach in Familienbesitz).
Privatsammlung Schweiz (2006 vom Vorgenannten erworben).

LITERATUR: Sotheby's, London, Impressionist & Modern Works on Paper, 20.6.2006, Lot 171.

Aufrufzeit: 07.12.2019 - ca. 17.31 h +/- 20 Min.

 


Aufgeld, Steuern und Folgerechtsabgabe zu Max Beckmann "Café"
Dieses Objekt wird differenzbesteuert, zuzüglich einer Einfuhrumsatzabgabe in Höhe von 7 % (Ersparnis von etwa 5 % im Vergleich zur Regelbesteuerung) oder regelbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 500.000: 32 % Aufgeld
Zuschläge über € 500.000: Teilbeträge bis einschließlich € 500.000 32 %, Teilbeträge über € 500.000 27 % Aufgeld
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 500.000: 25 % Aufgeld zuzügl. der gesetzlichen Umsatzsteuer
Zuschläge über € 500.000: Teilbeträge bis einschließlich € 500.000 25%, Teilbeträge über € 500.000 20% Aufgeld, jeweils zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung bei Folgerechtsabgabe:
Bei Objekten, deren Künstler nicht bereits vor mindestens 70 Jahren verstorben ist, fällt eine Folgerechtsumlage i.H. von 1,5% zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer an.