Auktion: 524 / Kunst nach 1945 / Zeitgenössische Kunst II am 10.12.2021 in München Lot 6

 

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Fritz Winter
Ohne Titel (aus dem Zyklus "Schöpfungen"), 1936.
Mischtechnik. Öl und Graphit auf leichtem Karton
Schätzpreis: € 15.000 - 20.000
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Ohne Titel (aus dem Zyklus "Schöpfungen"). 1936.
Mischtechnik. Öl und Graphit auf leichtem Karton.
Lohberg 694. Unten rechts monogrammiert und datiert. Verso handschriftlich mit dem Künstlernamen versehen, datiert sowie bezeichnet "oben". 50 x 70 cm (19,6 x 27,5 in), blattgroß.
Die Arbeit ist in der Fritz-Winter-Stiftung unter der Nr. 373 verzeichnet (verso auf einem Klebeetikett mit der handschriftlichen Nummerierung). Im Werkverzeichnis Lohberg mit der um 180 Grad gedrehten Abbildung. [AM].
• Frühe Arbeit von besonderer kompositorischer Raffinesse.
• Das innere Leuchten als herausragendes Charakteristikum von Winters berühmter Werkserie "Triebkräfte der Erde" (1944) zeigt sich in dieser Arbeit der 1930er Jahre bereits mit eindrucksvoller Klarheit.
• Zum ersten Mal auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: artprice.com)
.

PROVENIENZ: Fritz-Winter-Stiftung, München.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (1983 vom Vorgenannten erworben).

Aufrufzeit: 10.12.2021 - ca. 14.36 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld, Steuern und Folgerechtsabgabe zu Fritz Winter "Ohne Titel (aus dem Zyklus "Schöpfungen")"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung bei Folgerechtsabgabe:
Für Originalkunstwerke und Fotographien wird zur Abgeltung des gemäß §26 UrhG anfallenden Folgerechts eine Umlage i.H. von 2,4 % inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer erhoben.