Auktion: 524 / Kunst nach 1945 / Zeitgenössische Kunst II am 10.12.2021 in München Lot 12

 

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Julius Bissier
A.24. Mai 64, 1964.
Eiöltempera auf feinem, grundiertem Leinen
Schätzpreis: € 15.000 - 20.000
+
A.24. Mai 64. 1964.
Eiöltempera auf feinem, grundiertem Leinen.
Links unten signiert und datiert bzw. betitelt. 18,5 x 27,8 cm (7,2 x 10,9 in). [CH].

• Seit 25 Jahren Teil einer deutschen Privatsammlung.
• Harmonische Einheit von zarten Lavierungen, feingliedrigen, freien Formen und kräftigen Farbakzenten.
• Im Entstehungsjahr ist der Künstler auf der documenta III in Kassel vertreten.
• Bereits ein Jahr zuvor wird Bissier auch international große Anerkennung zuteil: umfassende Retrospektive im Institute of Contemporary Art in Boston (anschließend in Chicago, Detroit, New York (State) und Los Angeles zu sehen)
.

Das Werk ist im Archivio Bissier, Ascona, unter der Archiv-Referenz "A.24.Mai 64/Bildt.S.106" verzeichnet. Wir danken für die freundliche Auskunft.

PROVENIENZ: Privatsammlung Baden-Württemberg (seit 1997, Kunsthaus Lempertz, 7.6.1997, Los 1048).

AUSSTELLUNG: Jules Bissier, Roman Norbert Ketterer, Campione d'Italia, 1965, Kat.-Nr. 41 (mit Abb.).
Julius Bissier. Bilder 1938-1965, Verein Galerie Sebastianskapelle, Ulm, 1999 (mit Abb., Nr. 5, S. 30).
Julius Bissier, Städtische Galerie, Ravensburg, 8.7.-2.9.2001.

LITERATUR: Kunsthaus Lempertz, Köln, 7.6.1997, Los 1048 (mit Farbabb., Tafel 83).

Aufrufzeit: 10.12.2021 - ca. 14.44 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld, Steuern und Folgerechtsabgabe zu Julius Bissier "A.24. Mai 64"
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Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
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Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

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Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

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Berechnung bei Folgerechtsabgabe:
Für Originalkunstwerke und Fotographien wird zur Abgeltung des gemäß §26 UrhG anfallenden Folgerechts eine Umlage i.H. von 2,4 % inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer erhoben.