Auktion: 533 / Modern Art Day Sale und Sammlung Hermann Gerlinger am 10.12.2022 in München Lot 539

 

539
Max Beckmann
Selbstbildnis, 1917.
Radierung
Nachverkaufspreis: € 11.000
+
Selbstbildnis. 1917.
Radierung.
Hofmaier 120 II (von III). Gallwitz 94. Signiert, datiert und bezeichnet "Selbstportrait 17 No. II". Eines von bislang nur drei bekannten Exemplaren. Auf Bütten (mit Wasserzeichen "Original Hand Linen P & H"). 20,4 x 15,7 cm (8 x 6,1 in). Papier: 32,5 x 25 cm (12,7 x 9,8 in).
[AR].
• Sehr seltenes, nie veröffentlichtes und wohl unvollendet gebliebenes Selbstbildnis
• 1917, als die Arbeit entsteht, eröffnet J. B. Neumann in Berlin die erste Grafik-Ausstellung des Künstlers und wird zu einem seiner wichtigsten Verleger
• Schon in jungen Jahren widmet sich Beckmann der Grafik: 1901 entsteht die erste Radierung, ebenfalls ein Selbstbildnis
.

PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland.

LITERATUR: Kunsthaus Lempertz, Köln, 488. Auktion, Juni 1966, Los 56 (m. Abb., Tafel 19).




 

Aufgeld und Steuern zu Max Beckmann "Selbstbildnis"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

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