Auktion: 529 / Kunst nach 1945 / Contemporary Art am 10.06.2022 in München Lot 254

 

254
Albert Renger-Patzsch
Bauernhof in Allagen Ende 17. Jahrh, Wohl um 1945.
Gelatinesilberabzug
Nachverkaufspreis: € 540
+
Bauernhof in Allagen Ende 17. Jahrh. Wohl um 1945.
Gelatinesilberabzug.
Verso betitelt und bezeichnet "Ende 17. Jahrh" sowie mit dem Stempel des Fotografen. Auf Fotopapier (von Agfa Brovira). 16,6 x 22,4 cm (6,5 x 8,8 in), blattgroß. [AW].

• Der Fotokünstler ist für seine Architekturaufnahmen berühmt
• Albert Renger-Patzsch wurde schon 1931 mit einer Retrospektive im Museum Folkwang, Essen, geehrt
• Fotografien von Albert Renger-Patzsch befinden sich unter anderem im Museum Ludwig, Köln, sowie in der Photographischen Sammlung der Stiftung Kultur der Sparkasse Köln/Bonn
.

PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland.




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Albert Renger-Patzsch
Bauernhof in Allagen Ende 17. Jahrh, Wohl um 1945.
Gelatinesilberabzug
Nachverkaufspreis: € 540
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Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Albert Renger-Patzsch "Bauernhof in Allagen Ende 17. Jahrh"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.

Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.