Auktion: 532 / 19th Century Art am 10.12.2022 in München Lot 384

 

384
Alexander Koester
Enten am Freßnapf (Entenfütterung), Um 1914.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 25.000 - 35.000
+
Enten am Freßnapf (Entenfütterung). Um 1914.
Öl auf Leinwand.
Stein/Koester 896. Rechts unten signiert. Verso auf dem Keilrahmen zweifach mit dem Nachlassstempel sowie Stempel "Else Eckhardt". 58,5 x 96,5 cm (23 x 37,9 in).

PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers.
Else Eckhard, Konstanz (durch Erbschaft vom Vorgenannten, verso mit dem Stempel).
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München (1973 als Schenkung der Vorgenannten).
Privatsammlung Deutschland (1979 vom Vorgenannten erworben).

"Diese schnatternden Enten sind in ihrem Wesen ebenso wahr geschildert wie das gelbe Sonnenlicht und die zarten, violetten Schatten, das braune im Sonnenlicht schillernde Gestein, der Wassertümpel, in dem sich der blaue Himmel, die braunen Äste und das Wurzelwerk des Ufers spiegeln. Das ist alles mit einer gesunden Freunde an Sonne und Farbe breit und saftig hingestrichen. Wie duftig ist die Plastik der zusammenhockenden Enten mit dem schneeweißen Gefieder und den zitronengelben und rotgelben Schnäbeln unter dem Spiel von Sonne und Schatten. Da zeugt jeder Pinselstrich von dem Malergeist und Farbensinn des Künstlers."
Dr. Paul Kühn anlässlich einer Koester-Ausstellung im Leipziger Kunstverein 1904, zit. nach: Ruth Stein, Hans Koester, Alexander Koester 1864-1932, Leben und Werk, Recklinghausen 1988, S. 52.

Aufrufzeit: 10.12.2022 - ca. 16.22 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld und Steuern zu Alexander Koester "Enten am Freßnapf (Entenfütterung)"
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Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

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