Auktion: 22 / Online Sale am 10.12.2023 → Lot 123000827
123000827
Christian Rohlfs
Kniender Rückenakt, 1920.
Wassertempera
Schätzung:
€ 15.000 Ergebnis:
€ 17.145 (inklusive Aufgeld)
123000827
Christian Rohlfs
Kniender Rückenakt, 1920.
Wassertempera
Schätzung:
€ 15.000 Ergebnis:
€ 17.145 (inklusive Aufgeld)
Kniender Rückenakt. 1920er Jahre.
Wassertempera.
Rechts unten monogrammiert. Auf festem Velin (mit Blindstempel unten links). 63,8 x 48,5 cm (25,1 x 19 in), blattgroß.
[AR].
• Im kühnen Schwung der Zeichnung zeigt sich Rohlfs Loslösung von malerischen Traditionen hin zu neuen Ausdrucksformen.
• Die Arbeiten seines vielbeachteten Spätwerks zählen bis heute zu den gefragtesten Arbeiten des Künstlers.
• Weibliche Rückenakte nehmen in seinem Schaffen eine überaus wichtige Stellung ein.
Mit einer schriftlichen Bestätigung des Christian Rohlfs Archivs am Osthaus Museum Hagen, vom 5. Oktober 2023. Die Arbeit wird unter der Nummer CRA 245/23 ins Archiv aufgenommen.
PROVENIENZ: Privatsammlung (erworben in den 1930er Jahren).
Privatsammlung Hessen (1969 vom Vorgenannten).
Guter Gesamteindruck. Insgesamt gebräunt sowie mit kleinen braunen Fleckchen und punktartigen Glanzsspuren unbekannten Ursprungs, nur im Streiflicht sichtbar. In den oberen Blattecken kleine Nadellöchlein sowie ein fachmännisch hinterlegter Randeinriss oben mittig. Das Papier unten mittig leicht aufgerauht.
Wassertempera.
Rechts unten monogrammiert. Auf festem Velin (mit Blindstempel unten links). 63,8 x 48,5 cm (25,1 x 19 in), blattgroß.
[AR].
• Im kühnen Schwung der Zeichnung zeigt sich Rohlfs Loslösung von malerischen Traditionen hin zu neuen Ausdrucksformen.
• Die Arbeiten seines vielbeachteten Spätwerks zählen bis heute zu den gefragtesten Arbeiten des Künstlers.
• Weibliche Rückenakte nehmen in seinem Schaffen eine überaus wichtige Stellung ein.
Mit einer schriftlichen Bestätigung des Christian Rohlfs Archivs am Osthaus Museum Hagen, vom 5. Oktober 2023. Die Arbeit wird unter der Nummer CRA 245/23 ins Archiv aufgenommen.
PROVENIENZ: Privatsammlung (erworben in den 1930er Jahren).
Privatsammlung Hessen (1969 vom Vorgenannten).
Guter Gesamteindruck. Insgesamt gebräunt sowie mit kleinen braunen Fleckchen und punktartigen Glanzsspuren unbekannten Ursprungs, nur im Streiflicht sichtbar. In den oberen Blattecken kleine Nadellöchlein sowie ein fachmännisch hinterlegter Randeinriss oben mittig. Das Papier unten mittig leicht aufgerauht.
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