Auktion: 22 / Online Sale am 01.05.2020 → Lot 120000290
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120000290
Christian Rohlfs
Seelandschaft, 1932.
Farbige Kreide
Schätzung:
€ 2.500 Ergebnis:
€ 3.346 (inklusive Aufgeld)
120000290
Christian Rohlfs
Seelandschaft, 1932.
Farbige Kreide
Schätzung:
€ 2.500 Ergebnis:
€ 3.346 (inklusive Aufgeld)
Seelandschaft. 1932.
Farbige Kreide, Aquarell und Gouache.
Vermutlich Vogt 1932/6. Rechts unten monogrammiert und datiert. Auf chamoisfarbenem Velin. 16 x 26,4 cm (6,2 x 10,3 in), blattgroß. [CH].
PROVENIENZ: Sammlung Thekla Hess, Erfurt/York.
Stuttgarter Kunstkabinett, 25. Auktion, Moderne Kunst, 27. und 28. November 1956, Nr. 820 (aus der Sammlung der Vorgenannten, auf der Rahmenrückpappe mit einem Ausschnitt aus dem Auktionskatalog).
Das Werk stammt aus der international berühmten Moderne-Sammlung Hess (Erfurt). Alfred Hess und seine Frau Thekla waren mit den Eheleuten Rohlfs gut bekannt, diese waren oft in der Villa Hess zu Gast. Eine tiefe Freundschaft entwickelte sich dabei insbesondere zwischen Thekla Hess und Rohlfs junger Ehefrau Helene. Erst nach dem überraschenden Tod ihres Mannes Alfred (Weihnachten 1931) erhielt Thekla dieses 1932 datierte Blatt, das bis 1956 in ihrem Besitz verblieb. In seiner hellen Farbenpracht mag das Bild der Witwe Trost und Zuversicht gespendet haben.
In guter Erhatung. Atelierbedingt am oberen Blattrand und der rechten unteren Ecke mit winzigen Einstichslöchlein.
Farbige Kreide, Aquarell und Gouache.
Vermutlich Vogt 1932/6. Rechts unten monogrammiert und datiert. Auf chamoisfarbenem Velin. 16 x 26,4 cm (6,2 x 10,3 in), blattgroß. [CH].
PROVENIENZ: Sammlung Thekla Hess, Erfurt/York.
Stuttgarter Kunstkabinett, 25. Auktion, Moderne Kunst, 27. und 28. November 1956, Nr. 820 (aus der Sammlung der Vorgenannten, auf der Rahmenrückpappe mit einem Ausschnitt aus dem Auktionskatalog).
Das Werk stammt aus der international berühmten Moderne-Sammlung Hess (Erfurt). Alfred Hess und seine Frau Thekla waren mit den Eheleuten Rohlfs gut bekannt, diese waren oft in der Villa Hess zu Gast. Eine tiefe Freundschaft entwickelte sich dabei insbesondere zwischen Thekla Hess und Rohlfs junger Ehefrau Helene. Erst nach dem überraschenden Tod ihres Mannes Alfred (Weihnachten 1931) erhielt Thekla dieses 1932 datierte Blatt, das bis 1956 in ihrem Besitz verblieb. In seiner hellen Farbenpracht mag das Bild der Witwe Trost und Zuversicht gespendet haben.
In guter Erhatung. Atelierbedingt am oberen Blattrand und der rechten unteren Ecke mit winzigen Einstichslöchlein.
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