Auktion: 22 / Online Sale am 15.02.2021 → Lot 120003243
Rahmenbild
120003243
Christian Rohlfs
Heuschrecken (Komposition), 1920.
Tempera
Schätzung:
€ 5.000 Ergebnis:
€ 8.000 (inklusive Aufgeld)
120003243
Christian Rohlfs
Heuschrecken (Komposition), 1920.
Tempera
Schätzung:
€ 5.000 Ergebnis:
€ 8.000 (inklusive Aufgeld)
Heuschrecken (Komposition). 1920.
Tempera.
Wohl Vogt 1920/106. Rechts unten monogrammiert und schwer leserlich datiert. Verso wohl von fremder Hand bezeichnet "Gartengespenster". Auf Festem Velin. 53,3 x 43,5 cm (20,9 x 17,1 in). blattgroß. [CH].
• Freie, abstrakte Komposition in leuchtend-kräftigen Farben und mit dynamisch-kraftvollem Pinselduktus.
• Die Werke Christian Rohlfs sind in internationalen Sammlungen, u. a. dem Museum of Modern Art und dem Metropolitan Museum of Art, New York, vertreten.
• Der Künstler gilt als einer der bedeutendsten deutschen Expressionisten.
PROVENIENZ: Privatsammlung Europa.
Privatsammlung Berlin.
LITERATUR: Kunsthaus Lempertz, Köln, 750. Auktion, Moderne Kunst, 22.11.1997, Kat.-Nr. 1234 (mit Abb., dort mit der Datierung "1928").
Leuchtend-farbkräftige Arbeit in guter Erhaltung. Das Blatt partiell minimal gebräunt. In den Blattecken mit einzelnen winzigen Einstichlöchlein, wohl vom Schaffensprozess herrührend. Verso im Randbereich mit den Rückständen einer früheren Montierung, insbesondere verso am unteren Blattrand.
Tempera.
Wohl Vogt 1920/106. Rechts unten monogrammiert und schwer leserlich datiert. Verso wohl von fremder Hand bezeichnet "Gartengespenster". Auf Festem Velin. 53,3 x 43,5 cm (20,9 x 17,1 in). blattgroß. [CH].
• Freie, abstrakte Komposition in leuchtend-kräftigen Farben und mit dynamisch-kraftvollem Pinselduktus.
• Die Werke Christian Rohlfs sind in internationalen Sammlungen, u. a. dem Museum of Modern Art und dem Metropolitan Museum of Art, New York, vertreten.
• Der Künstler gilt als einer der bedeutendsten deutschen Expressionisten.
PROVENIENZ: Privatsammlung Europa.
Privatsammlung Berlin.
LITERATUR: Kunsthaus Lempertz, Köln, 750. Auktion, Moderne Kunst, 22.11.1997, Kat.-Nr. 1234 (mit Abb., dort mit der Datierung "1928").
Leuchtend-farbkräftige Arbeit in guter Erhaltung. Das Blatt partiell minimal gebräunt. In den Blattecken mit einzelnen winzigen Einstichlöchlein, wohl vom Schaffensprozess herrührend. Verso im Randbereich mit den Rückständen einer früheren Montierung, insbesondere verso am unteren Blattrand.
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