
1013
Falk Gernegroß
Pärchen, 2005.
Öl auf Leinwand
Schätzung:
€ 5.000 Ergebnis:
€ 4.375 (inkl. Käuferaufgeld)
1013
Falk Gernegroß
Pärchen, 2005.
Öl auf Leinwand
Schätzung:
€ 5.000 Ergebnis:
€ 4.375 (inkl. Käuferaufgeld)
Pärchen. 2005.
Öl auf Leinwand.
210 x 160 cm (82,6 x 62,9 in).
PROVENIENZ: Galerie Kleindienst, Leipzig.
Privatsammlung Rheinland-Pfalz.
AUSSTELLUNG: Ping Pong, Falk Gernegroß: Malerei 2003 bis 2007, Galerie Kleindienst, Leipzig 2008, S. 21 (Farbabb. als Poster).
Falk Gernegroß absolviert von 1994 bis 1997 eine Lehre zum Steinbildhauer in Leipzig. 2001 schreibt er sich an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst ein, um Malerei und Grafik zu studieren. Dort ist er von 2003 bis 2005 Schüler in der Fachklasse für Malerei bei Arno Rink und von 2005 bis 2008 bei Neo Rauch. Falk Gernegroß' weibliche Akte lassen den Betrachter auf den ersten Blick an Meisterwerke der Renaissance, wie etwa die berühmten Venus-Darstellungen Lucas Cranachs d. Ä., denken. Gleichzeit wird jedoch der Bezug zur Gegenwart unmittelbar klar - die Modelle tragen beispielsweise moderne Haarschnitte oder sind mit zeitgenössischen Accessoires ausgestattet. Durch die altmeisterliche Lasurtechnik und die statisch wirkenden Bildkompositionen erzeugt Gernegroß eine Distanz zwischen dem Betrachter und den nackten Körpern der dargestellten jungen Frauen, so dass die Gemälde trotz der freizügigen Motivik eher geheimnisvoll kühl als erotisch erscheinen. [KH].
Öl auf Leinwand.
210 x 160 cm (82,6 x 62,9 in).
PROVENIENZ: Galerie Kleindienst, Leipzig.
Privatsammlung Rheinland-Pfalz.
AUSSTELLUNG: Ping Pong, Falk Gernegroß: Malerei 2003 bis 2007, Galerie Kleindienst, Leipzig 2008, S. 21 (Farbabb. als Poster).
Falk Gernegroß absolviert von 1994 bis 1997 eine Lehre zum Steinbildhauer in Leipzig. 2001 schreibt er sich an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst ein, um Malerei und Grafik zu studieren. Dort ist er von 2003 bis 2005 Schüler in der Fachklasse für Malerei bei Arno Rink und von 2005 bis 2008 bei Neo Rauch. Falk Gernegroß' weibliche Akte lassen den Betrachter auf den ersten Blick an Meisterwerke der Renaissance, wie etwa die berühmten Venus-Darstellungen Lucas Cranachs d. Ä., denken. Gleichzeit wird jedoch der Bezug zur Gegenwart unmittelbar klar - die Modelle tragen beispielsweise moderne Haarschnitte oder sind mit zeitgenössischen Accessoires ausgestattet. Durch die altmeisterliche Lasurtechnik und die statisch wirkenden Bildkompositionen erzeugt Gernegroß eine Distanz zwischen dem Betrachter und den nackten Körpern der dargestellten jungen Frauen, so dass die Gemälde trotz der freizügigen Motivik eher geheimnisvoll kühl als erotisch erscheinen. [KH].
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