5
Albrecht Dürer
Bildnis des Ulrich Varnbüler, 1522.
Holzschnitt
Schätzung:
€ 2.000 Ergebnis:
€ 3.750 (inkl. Käuferaufgeld)
5
Albrecht Dürer
Bildnis des Ulrich Varnbüler, 1522.
Holzschnitt
Schätzung:
€ 2.000 Ergebnis:
€ 3.750 (inkl. Käuferaufgeld)
Bildnis des Ulrich Varnbüler. 1522.
Holzschnitt, mit Resten alter Aquarellierung in Rosa.
Bartsch 155. Hollstein 256. Meder 256 II a (von III). Schoch/Mende/Scherbaum 256. Im Druckstock am oberen Blattrand bezeichnet und römisch datiert sowie am rechten Rand mit lateinischem Widmungstext in Kartusche. Auf Bütten (mit Wasserzeichen "Wappen von Köln (drei Kronen)", Meder 193), auf die Einfassungslinie beschnitten, links und unten mit minimalen Rändchen. 43 x 32,7 cm (16,9 x 12,8 in).
Verso unbekannter Sammlerstempel (Lugt 899).
Übersetzung des Kartuschentextes: "Albrecht Dürer aus Nürnberg möchte durch dieses Bild den Geheim- und Hauptschreiber der römisch kaiserlichen Reichsregierung Ulrich mit dem Familiennamen Varnbüler, den er außerordentlich liebt, auch der Nachwelt bekanntmachen und versucht, ihn zu ehren." (zit. nach: Schoch/Mende/Scherbaum, S. 467). [CB].
PROVENIENZ: Sammlung Karl Eduard von Liphart (1808-1891), u.a. Bonn und Florenz (verso mit dem Sammlerstempel, Lugt 1687).
Privatbesitz Süddeutschland.
Holzschnitt, mit Resten alter Aquarellierung in Rosa.
Bartsch 155. Hollstein 256. Meder 256 II a (von III). Schoch/Mende/Scherbaum 256. Im Druckstock am oberen Blattrand bezeichnet und römisch datiert sowie am rechten Rand mit lateinischem Widmungstext in Kartusche. Auf Bütten (mit Wasserzeichen "Wappen von Köln (drei Kronen)", Meder 193), auf die Einfassungslinie beschnitten, links und unten mit minimalen Rändchen. 43 x 32,7 cm (16,9 x 12,8 in).
Verso unbekannter Sammlerstempel (Lugt 899).
Übersetzung des Kartuschentextes: "Albrecht Dürer aus Nürnberg möchte durch dieses Bild den Geheim- und Hauptschreiber der römisch kaiserlichen Reichsregierung Ulrich mit dem Familiennamen Varnbüler, den er außerordentlich liebt, auch der Nachwelt bekanntmachen und versucht, ihn zu ehren." (zit. nach: Schoch/Mende/Scherbaum, S. 467). [CB].
PROVENIENZ: Sammlung Karl Eduard von Liphart (1808-1891), u.a. Bonn und Florenz (verso mit dem Sammlerstempel, Lugt 1687).
Privatbesitz Süddeutschland.
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