352
Christian Rohlfs
Rosen in einer Vase, 1923.
Wassertempera
Schätzung:
€ 10.000 Ergebnis:
€ 12.500 (inkl. Käuferaufgeld)
352
Christian Rohlfs
Rosen in einer Vase, 1923.
Wassertempera
Schätzung:
€ 10.000 Ergebnis:
€ 12.500 (inkl. Käuferaufgeld)
Rosen in einer Vase. 1923.
Wassertempera.
Nicht bei Vogt. Rechts unten monogrammiert und datiert. Auf festem Aquarellbütten. 48 x 30 cm (18,8 x 11,8 in), blattgroß. [KD].
Mit einer Foto-Bestätigung des Christian Rohlfs Archivs, Osthaus Museum Hagen, vom 29. September 2014. Die Arbeit ist dort unter der Nummer "CRA 104/14" registriert.
PROVENIENZ: Karl & Faber, München, Auktion 152, 29./30. Mai 1980, Kat.-Nr. 1912.
Die Rose, oft bezeichnet als Königin der Blumen, sieht Christian Rohlfs hier vor einem stimmungsvollen Hintergrund. Fein ausgewogene Farbnuancen unterstreichen den edlen Anspruch dieser Blüten, die kraftvoll und doch zugleich zart das souveräne Thema dieser ansprechenden Komposition sind. Im Gegensatz zu anderen Temperablättern, deren kräftiger Pinselduktus das beherrschende Element der Aussage ist, greift Rohlfs hier zu einer fast weichen, sehr malerischen Pinselführung. In ihrer gemäldehaften Wirkung hebt sich diese Arbeit weit über das Genre der Wassertempera hinaus.
Wassertempera.
Nicht bei Vogt. Rechts unten monogrammiert und datiert. Auf festem Aquarellbütten. 48 x 30 cm (18,8 x 11,8 in), blattgroß. [KD].
Mit einer Foto-Bestätigung des Christian Rohlfs Archivs, Osthaus Museum Hagen, vom 29. September 2014. Die Arbeit ist dort unter der Nummer "CRA 104/14" registriert.
PROVENIENZ: Karl & Faber, München, Auktion 152, 29./30. Mai 1980, Kat.-Nr. 1912.
Die Rose, oft bezeichnet als Königin der Blumen, sieht Christian Rohlfs hier vor einem stimmungsvollen Hintergrund. Fein ausgewogene Farbnuancen unterstreichen den edlen Anspruch dieser Blüten, die kraftvoll und doch zugleich zart das souveräne Thema dieser ansprechenden Komposition sind. Im Gegensatz zu anderen Temperablättern, deren kräftiger Pinselduktus das beherrschende Element der Aussage ist, greift Rohlfs hier zu einer fast weichen, sehr malerischen Pinselführung. In ihrer gemäldehaften Wirkung hebt sich diese Arbeit weit über das Genre der Wassertempera hinaus.
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