341
Zoltán Kemény
Séducteur, 1961.
Mischtechnik. Eisen, Öl und Holz auf Holzfaserp...
Schätzung:
€ 25.000 Ergebnis:
€ 49.020 (inklusive Aufgeld)
341
Zoltán Kemény
Séducteur, 1961.
Mischtechnik. Eisen, Öl und Holz auf Holzfaserp...
Schätzung:
€ 25.000 Ergebnis:
€ 49.020 (inklusive Aufgeld)
Zoltán Kemény
1907 - 1965
Séducteur. 1961.
Mischtechnik. Eisen, Öl und Holz auf Holzfaserplatte.
Verso signiert und bezeichnet "113". 150 x 113 x 16,5 cm (59 x 44,4 x 6,4 in).
[AR].
• Großformatige Arbeit aus der zentralen Werkgruppe der Metallreliefs.
• Mit ihnen erlangt Zoltán Kemény ab den frühen 1950er Jahren internationale Aufmerksamkeit.
• Präzise angelegte, leicht und bewegt anmutende Abstraktionen, in der sein großes Gespür für die Formbarkeit metallischer Materialien zum Ausdruck kommt.
• Die Biennale von Venedig ehrt den Künstler 1964 mit dem Großen Preis für Skulptur.
• In der Sammlung des Centre Pompidou, Paris, befindet sich eine Auswahl seiner Metallreliefs.
PROVENIENZ: Privatsammlung Schweiz.
Sammlung Deutschland.
AUSSTELLUNG: Zoltán Kemény, Kestner-Gesellschaft, Hannover, 12.2.-24.3.1963 (Kat.-Nr. 13, m. Abb. S. 16. Verso mit dem Etikett der Kestner-Gesellschaft).
Vereinigung Zürcher Kunstfreunde. Mitglieder zeigen ihr Lieblingskunstwerk aus eigenem Besitz, Kunsthaus Zürich, 18.10.-10.11.1968 (verso mit dem Ausstellungsetikett).
LITERATUR: Gaëtan Picon und Ewald Rathke, kemeny reliefs en métal, Paris 1973, Kat.-Nr. 121 (m. Farbabb. S. 93).
"Der Weg dieses Einzelgängers ist die Wanderung eines Dichters gewesen (..) eines Dichters des Lebendigen; denn aus den Schluchten und Falten seiner Reliefs tritt die uralte Göttin Poesie in neuem Gewand hervor."
Horst Keller, ehem. Direktor des Wallraf-Richartz-Museum, in: Zoltán Kemény, Ausstellungskat. Wallraf-Richartz-Museum, Köln 1967, S. 9.
1907 - 1965
Séducteur. 1961.
Mischtechnik. Eisen, Öl und Holz auf Holzfaserplatte.
Verso signiert und bezeichnet "113". 150 x 113 x 16,5 cm (59 x 44,4 x 6,4 in).
[AR].
• Großformatige Arbeit aus der zentralen Werkgruppe der Metallreliefs.
• Mit ihnen erlangt Zoltán Kemény ab den frühen 1950er Jahren internationale Aufmerksamkeit.
• Präzise angelegte, leicht und bewegt anmutende Abstraktionen, in der sein großes Gespür für die Formbarkeit metallischer Materialien zum Ausdruck kommt.
• Die Biennale von Venedig ehrt den Künstler 1964 mit dem Großen Preis für Skulptur.
• In der Sammlung des Centre Pompidou, Paris, befindet sich eine Auswahl seiner Metallreliefs.
PROVENIENZ: Privatsammlung Schweiz.
Sammlung Deutschland.
AUSSTELLUNG: Zoltán Kemény, Kestner-Gesellschaft, Hannover, 12.2.-24.3.1963 (Kat.-Nr. 13, m. Abb. S. 16. Verso mit dem Etikett der Kestner-Gesellschaft).
Vereinigung Zürcher Kunstfreunde. Mitglieder zeigen ihr Lieblingskunstwerk aus eigenem Besitz, Kunsthaus Zürich, 18.10.-10.11.1968 (verso mit dem Ausstellungsetikett).
LITERATUR: Gaëtan Picon und Ewald Rathke, kemeny reliefs en métal, Paris 1973, Kat.-Nr. 121 (m. Farbabb. S. 93).
"Der Weg dieses Einzelgängers ist die Wanderung eines Dichters gewesen (..) eines Dichters des Lebendigen; denn aus den Schluchten und Falten seiner Reliefs tritt die uralte Göttin Poesie in neuem Gewand hervor."
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