Rahmenbild
253
Emil Nolde
Sonnenblumen, Um 1926/1930.
Aquarell
Schätzung:
€ 60.000 Ergebnis:
€ 77.400 (inklusive Aufgeld)
253
Emil Nolde
Sonnenblumen, Um 1926/1930.
Aquarell
Schätzung:
€ 60.000 Ergebnis:
€ 77.400 (inklusive Aufgeld)
Emil Nolde
1867 - 1956
Sonnenblumen. Um 1926/1930.
Aquarell.
Rechts oben signiert. Auf der Rahmenrückwand auf ausgeschnittenem Papier von Nolde betitelt. Auf Japan. 47,3 x 35 cm (18,6 x 13,7 in).
• Für Nolde sind Blumen "beseelt", besonders die Sonnenblumen mit ihrer menschlichen Physiognomie sind für ihn Träger starken expressiven Ausdrucks.
• Immer wieder bringt er seine überwältigende Farbpalette in neuen Variationen auf das Papier.
• Ikonischer Expressionismus: Blumenarrangements gehören zu den gefragtesten Sujets im Œuvre des Künstlers.
Mit einer schriftlichen Bestätigung der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde vom 23. September 2025. Das Werk ist im Archiv der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde registriert und wird in das künftige Werkverzeichnis der Aquarelle und Zeichnungen von Emil Nolde aufgenommen.
PROVENIENZ: Sammlung Dr. Ing. Heinrich Eckert, München, wohl direkt vom Künstler erworben.
Seither in Familienbesitz.
Emil Nolde, Brief an Hans Fehr, 20. September 1928.
1867 - 1956
Sonnenblumen. Um 1926/1930.
Aquarell.
Rechts oben signiert. Auf der Rahmenrückwand auf ausgeschnittenem Papier von Nolde betitelt. Auf Japan. 47,3 x 35 cm (18,6 x 13,7 in).
• Für Nolde sind Blumen "beseelt", besonders die Sonnenblumen mit ihrer menschlichen Physiognomie sind für ihn Träger starken expressiven Ausdrucks.
• Immer wieder bringt er seine überwältigende Farbpalette in neuen Variationen auf das Papier.
• Ikonischer Expressionismus: Blumenarrangements gehören zu den gefragtesten Sujets im Œuvre des Künstlers.
Mit einer schriftlichen Bestätigung der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde vom 23. September 2025. Das Werk ist im Archiv der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde registriert und wird in das künftige Werkverzeichnis der Aquarelle und Zeichnungen von Emil Nolde aufgenommen.
PROVENIENZ: Sammlung Dr. Ing. Heinrich Eckert, München, wohl direkt vom Künstler erworben.
Seither in Familienbesitz.
Emil Nolde, Brief an Hans Fehr, 20. September 1928.
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