260
Franziska E. Nietzsche
Eigh. Brief m. U. von Nietzsches Mutter an Rudolf Schenkel, 1869.
Schätzpreis: € 1.500
260
Franziska E. Nietzsche
Eigh. Brief m. U. von Nietzsches Mutter an Rudolf Schenkel, 1869.
Schätzpreis: € 1.500
Franziska Nietzsche
Geb. Oehler, Mutter von Friedrich Nietzsche, 1826-1897. Eigenhändiger Brief mit Unterschrift "Fr[anziska] verw[ittwete] Nietzsche". Naumburg, 21. Juni 1869. 3 S. (Doppelblatt). 22 : 14 cm.
Seltener Brief von Nietzsches Mutter, mit Nachrichten aus dem Familienkreis. Erwähnt auch ihren "Fritz".
Langer Brief an Rudolf Schenkel, dem Schwager ihres Bruders, geschrieben drei Monate nach Nietzsches Umzug nach Basel. Leider hätte sie kein Briefpapier, schreibt sie. "Glücklicherweise finde ich noch in den Papieren meines Fritz diesen wegen der Falte wahrscheinlich zurück gelegten Bogen, entschuldige nun daß ich ihn zu einigen Zeilen an dich benutze ..".
Nachdem Nietzsches Vater 1849 an einer Hirnerkrankung gestorben war, wuchs der junge Nietzsche in Naumburg in einem rein weiblichen Umfeld auf, bestehend aus seiner Mutter, seiner Schwester, seiner Großmutter, zwei unverheirateten Tanten und dem Hausmädchen - eine biografische Tatsache, die zu vielen psychologischen Spekulationen geführt hat, darunter Nietzsches lebenslange Suche nach starken männlichen Vorbildern wie Schopenhauer und Wagner.
- ZUSTAND: Erstes Blatt seitlich mit kl. Brandloch (Buchstabenverlust). - PROVENIENZ: Aus einer bedeutenden französischen Privatsammlung.
Rare letter from Nietzsche's mother, with news from the family circle, also mentioning her "Fritz." Autograph letter signed. 3 pp. (double leaf). 22 : 14 cm. - First leaf with small burn hole at margin (loss of some letters). Significant French private collection.
Geb. Oehler, Mutter von Friedrich Nietzsche, 1826-1897. Eigenhändiger Brief mit Unterschrift "Fr[anziska] verw[ittwete] Nietzsche". Naumburg, 21. Juni 1869. 3 S. (Doppelblatt). 22 : 14 cm.
Seltener Brief von Nietzsches Mutter, mit Nachrichten aus dem Familienkreis. Erwähnt auch ihren "Fritz".
Langer Brief an Rudolf Schenkel, dem Schwager ihres Bruders, geschrieben drei Monate nach Nietzsches Umzug nach Basel. Leider hätte sie kein Briefpapier, schreibt sie. "Glücklicherweise finde ich noch in den Papieren meines Fritz diesen wegen der Falte wahrscheinlich zurück gelegten Bogen, entschuldige nun daß ich ihn zu einigen Zeilen an dich benutze ..".
Nachdem Nietzsches Vater 1849 an einer Hirnerkrankung gestorben war, wuchs der junge Nietzsche in Naumburg in einem rein weiblichen Umfeld auf, bestehend aus seiner Mutter, seiner Schwester, seiner Großmutter, zwei unverheirateten Tanten und dem Hausmädchen - eine biografische Tatsache, die zu vielen psychologischen Spekulationen geführt hat, darunter Nietzsches lebenslange Suche nach starken männlichen Vorbildern wie Schopenhauer und Wagner.
- ZUSTAND: Erstes Blatt seitlich mit kl. Brandloch (Buchstabenverlust). - PROVENIENZ: Aus einer bedeutenden französischen Privatsammlung.
Rare letter from Nietzsche's mother, with news from the family circle, also mentioning her "Fritz." Autograph letter signed. 3 pp. (double leaf). 22 : 14 cm. - First leaf with small burn hole at margin (loss of some letters). Significant French private collection.
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